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Bei der privaten Vorsorge mit der Säule 3a gibt es zwei Möglichkeiten der Geldanlage. Ein Säule 3a-Konto, wo das Geld auf einem Bankkonto angespart wird und jährlich Zins abwirft oder ein Säule 3a-Fonds oder eine Wertschriftenvorsorge, wo das Geld in einem Fonds angelegt wird und bis zu 50% in Aktien investiert sein kann. Ob Sie Ihr Geld in 3a-Aktienfonds investieren sollen und auf was Sie dabei achten müssen, verrät Pascal Röllin, Vorsorgespezialist Vermögenszentrum, in diesem Artikel.

 

Ein Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, den Angestellten mitzuteilen, bei welcher Pensionskasse er angeschlossen ist und die entsprechenden Beiträge zu überweisen. Falls er dies nicht tut, kann die betroffene Pensionskasse ihn betreiben, denn jeder Arbeitnehmer hat das Recht diese Beiträge zu erhalten. 

Nach der Pension müssen die Betroffenen oft mit einem kleineren Einkommen rechnen. Wohneigentümer sind daher gut beraten, sich im Rentenalter mit der Tragbarkeit des Eigenheimes auseinanderzusetzen. Oft fürchten die Eigenheimbesitzer, dass die Bank die bestehende Hypothek kündet, oder dass die Aufnahme einer neuen Hypothek im Rentenalter nicht möglich ist. In diesem Artikel werden Mythen zum Thema Zwangsverkauf und Hypothek widerlegt.

 

Um den Ruhestand unbeschwert geniessen zu können, bedarf es einer frühzeitigen und sorgfältigen Vorbereitung. Je nach persönlichen Plänen, Zielen und Wünschen gilt es verschiedene Rahmenbedingung in Betracht zu ziehen. Einige der wichtigsten Punkte und Fragen im Zusammenhang mit der Pensionierung sind nachstehend aufgelistet. 

 

Wer will, kann die AHV um ein bis fünf Jahre aufschieben. Wenn man sich entscheidet dies zu tun und dadurch einige Jahre auf die Rente verzichtet, erhält man später eine höhere Rente. Dabei sind etliche Faktoren zu beachten, wie zum Beispiel die Restlebenserwartung und die Steuersituation.

Die Vollrente erhält, wer keine Beitragslücken bei der AHV hat. Sie bezieht sich auf die Anzahl Beitragsjahre, nicht jedoch auf die Höhe der durchschnittlichen Einkommen und ist nicht zu verwechseln mit der Maximalrente. Diese ist ein gesetzlich festgelegter Höchstbetrag, welcher vom massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen und der Beitragsdauer abhängig ist. 

 

Die öffentliche Kritik an den Broker-Provisionen wird nun auch von Pensionskassen aktiv aufgegriffen. Wärhend Arbeitgeber und Broker-Verband keine Probleme sehen, preschen Pensionskassen vor und versuchen sich aus dem Gefangenendilemma zu befreien. Die Stiftung Abendrot hat das Problem nach eigenen Aussagen bereits vor Jahren erkannt und Lösungen erarbeitet, kürzlich aber nochmals darauf hingewiesen.

Mit freiwilligen Einkäufen in die Pensionskasse können Sie einerseits Steuern sparen, andererseits allfällige Vorsorgelücken schliessen, um später im Alter eine höhere Rente zu beziehen. Für viele Vorsorgende sind solche Einkäufe sinnvoll, es gibt aber auch Einschränkungen. Beispielsweise ist es zu empfehlen, vor einem Einkauf den Deckungsgrad Ihrer Pensionskassen zu prüfen. 

Inmitten der komplexen Landschaft der beruflichen Vorsorge, wird momentan heftig über Provisionen diskutiert. Das Thema ist nicht neu. Bei der Wahl der Pensionskasse greifen viele Firmen auf Vermittler zwischen der Pensionskasse und der Versicherung zurück. Die Broker holen Offerten ein und beraten ihre Auftraggeber. Schon seit längerer Zeit sind die Interessenkonflikte bei der heutigen Entschädigung der Vermittler umstritten.

Es ist keine schlechte Idee, sich früh mit der Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Wie man das Thema am besten angeht und welche Fragen man sich rund um die Vorsorge stellen sollte, lesen Sie hier. 

 

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