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5 Dez 19
mit-uns-fuer-un...
«Spare in der Zeit, so hast Du in der Not», heisst es. Das beherzigen in der Schweiz immer mehr Menschen: So sind die 3a-Vorsorge-Gelder in den vergangenen Jahren auf über 100 Milliarden Franken gewachsen, Tendenz steigend. Über die Hälfte aller Angestellten ist laut einer Studie der CS mittlerweile in der Säule 3a investiert. Die Einzahlungen in die Säule 3a können von den Steuern abgezogen werden. Doch je nach Wohnkanton variiert die Steuerersparnis stark. Hier weiterlesen.
3 Dez 19
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In einem Gastkommentar der NZZ stellen Christoph Ryter und Hanspeter Konrad ihr Modell für die BVG-Revision vor. Sie halten fest: Ein Alterssparen ab 20 Jahren, weniger stark ansteigende Altersgutschriften sowie ein reduzierter Koordinationsabzug: Das wären sinnvolle Schritte für eine Reform der zweiten Säule. Hier weiterlesen.
Die Finanzierungslücke der Altersvorsorge wird weltweit grösser. Um sie zu schliessen, müsste das Rentenalter massiv angehoben werden. Doch das allein reicht nicht, schreibt Finaz und Wirtschaft (schon am 14. November). "Die Welt steuert auf eine massive Rentenkrise zu. Gemäss einer am Donnerstag publizierten Studie der Group of Thirty (G30) werden der weltweiten Altersvorsorge in knapp dreissig Jahren mehr als 15 Bio. $ fehlen. Das internationale Gremium, dem unter anderem Ex-Notenbanker Philipp Hildebrand und UBS-Präsident Axel Weber angehören (vgl.
1 Dez 19
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«Spare in der Zeit, so hast Du in der Not», heisst es. Das beherzigen in der Schweiz immer mehr Menschen: So sind die 3a-Vorsorge-Gelder in den vergangenen Jahren auf über 100 Milliarden Franken gewachsen, Tendenz steigend. Über die Hälfte aller Angestellten ist laut einer Studie der CS mittlerweile in der Säule 3a investiert. Die Einzahlungen in die Säule 3a können von den Steuern abgezogen werden. Doch je nach Wohnkanton variiert die Steuerersparnis stark. Weiter lesen bei SRF.
Bei der Altersvorsorge werden im Laufe des Lebens immer neue Themen wichtig – eine gute Planung für den Vermögensaufbau zahlt sich in jedem Fall aus. (...) Schon junge Erwachsende machen sich Sorgen darüber, ob sie im Alter finanziell gut versorgt sind – laut dem «Jugendbarometer» der Credit Suisse ist Altersarmut sogar die grösste Sorge. Trotzdem haben acht von zehn Menschen unter 25 keine individuelle Vorsorge. Das Thema Altersvorsorge erscheint zum einen noch weit weg, zum anderen gilt es als sehr kompliziert.
28 Nov 19
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Für einen einfacheren und schnelleren Austausch mit ihren Versicherten setzen die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) und die IV-Stelle für Versicherte mit Wohnsitz im Ausland (IVSTA), die für die Auszahlung der AHV/IV-Renten im Ausland zuständig sind, künftig auf digitale Interaktion Weiter lesen.
Unter dem Titel «Die Deckungsgrade vieler Pensionskassen müssten deutlich höher sein, als dies der Fall ist» hat die NZZ heute ein Interview mit dem Geschäftsleiter der Pensionskasse der UBS, Thomas Jeney, veröffentlicht. Darin erläutert er, wieso Einrichtungen mit vielen Rentnern ein Problem haben, obwohl nach den starken Kursgewinnen an den Börsen Schweizer Pensionskassen vordergründig gut da stehen und wie die Kassen auf die Negativzinsen reagieren sollten.
Die Altersvorsorge muss reformiert werden, damit auch die nächsten Generationen noch von ihrer Rente leben können. Darin sind sich Politik und Fachleute einig. Leider sind in jüngerer Vergangenheit alle Reformen gescheitert. Die Sozialpartner, der Pensionskassenverband ASIP und der Gewerbeverband haben ihre Vorschläge für eine BVG-Reform vorgestellt. Kritik ernten alle Vorschläge. Der Kompromissvorschlag von SGB, Travail.Suisse und Arbeitgeberverband wird im Vergleich zu den anderen beiden Vorschlägen als teurer eingeschätzt.
Früher deckten die Renten aus der AHV sowie der Pensionskasse bei den meisten Versicherten 50 bis 60% des zuletzt erzielten Einkommens. Diese sogenannte Ersatzquote ist jedoch am Sinken, vor allem bei höheren Einkommen. Dort ist zusätzliche Vorsorge angesagt, schreibt Investtrends in einem Artikel, der schon sehr nach PR für die Säule-3A-Produkte gewisser Banken anmutet.
25 Nov 19
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Ein Alterssparen ab 20 Jahren, weniger stark ansteigende Altersgutschriften sowie ein reduzierter Koordinationsabzug: Das wären sinnvolle Schritte für eine Reform der zweiten Säule, meint der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP. Im folgenden Gastkommentar in der NZZ erläutern Christoph Ryter und Hanspeter Konrad die Details: https://www.nzz.ch/meinung/vorsorge-fuer-nachhaltige-bvg-reform-nzz-ld.1520720

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