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Die globale Rentenkrise ist schlimmer als gedacht

Die Finanzierungslücke der Altersvorsorge wird weltweit grösser. Um sie zu schliessen, müsste das Rentenalter massiv angehoben werden. Doch das allein reicht nicht, schreibt Finaz und Wirtschaft (schon am 14. November).

"Die Welt steuert auf eine massive Rentenkrise zu. Gemäss einer am Donnerstag publizierten Studie der Group of Thirty (G30) werden der weltweiten Altersvorsorge in knapp dreissig Jahren mehr als 15 Bio. $ fehlen. Das internationale Gremium, dem unter anderem Ex-Notenbanker Philipp Hildebrand und UBS-Präsident Axel Weber angehören (vgl. Box), sieht die Finanzierungslücke getrieben von steigender Lebenserwartung, sinkenden Geburtenraten, langsamerem Wirtschaftswachstum und rückläufigem Ertrag aus Altersvorsorgeanlagen. Die Länder würden weltweit vor der wachsenden Herausforderung stehen, Rentnern finanzielle Sicherheit zu ermöglichen, um die wesentlichen Lebenshaltungskosten zu decken."

Auch wenn es bei uns in der Schweiz einen erheblichen Reformbedarf bei der Altersvorsorge gibt, wennm man diesen Artikel liest, denkt man unweigerlich, dass wohl in vielen Ländern die Menschen froh wären, sie hätten eine so gute Altersvorsorge wie wir in der Schweiz mit dem stabilen Drei-Säulen-System. 

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