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Geht es auch ohne Renten-Luxus?

In letzter Zeit agb es immer wieder Kritik an den sinkenden Renten und manchmal hiess es sogar, die Rente erziele die Ersatzquote nicht mehr, also die Prozente vom ursprünglichen Lohn, den man als Rente erhält.

Hansueli-Schöchli wiederspricht dem heute in der NZZ und zeigt auf, dass die so gesannte “Goldene Regel” (d.h., dass die Verzinsung der Altersguthaben dem prozentualen Lohnwachstum gleich sein sollte) seit Inkrafttreten des BVG übertroffen wurde, die Ersatzquote also höher liegt als bei Inkraftsetzung des BVG angenommen. 

"Laut den Berechnungen lag die Ersatzquote im BVG-Obligatorium 2018 bei 41% (ohne AHV) und damit deutlich höher als in den ursprünglichen Plänen. Zusammen mit der AHV kommt man damit selbst am oberen Rand der Lohnbandbreite im BVG-Obligatorium (also bei einem Jahreseinkommen um 85 000 Fr.) auf eine Ersatzquote von über 60%."

Imn gleichen Aertikel heisst es dann zwar noch, eine Reform müsse Einbussen nicht kompensieren, aber jede Lösung muss auch an der Urne angenommen werden. Deshalb sieht der Reformvorschlag des ASIP vor, dass die heutige Rentenhöhe auch bei einer Reform erhalten bleibt. 

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