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In den weltweiten Rentensystemen klafft eine enorme Lücke

Die private Organisation Group of Thirty zeichnet ein düsteres Bild von der Tragfähigkeit der Rentensysteme. Für 21 ausgewählte Nationen wird eine Finanzlücke von 15 800 Milliarden Dollar errechnet, eine schier unvorstellbare Summe.

Die Schweiz ist in einem internationalen Vergleich der Vorsorgesysteme ist das Schweizer Drei-Säulen-System in diesem Jahr zwar vom achten auf den elften Platz abgerutscht. Aber wir können uns dennoch glücklich schätzen, denn unser Drei-Säulen-Modell kann vieles abfedern, was Modelle mit nur einer oder zwei Säulen nicht können. Dennoch braucht es dringend Reformen, wie z.B. eine Senkung des BVG- bzw. Mindest-Umwandlungssatzes und eine Flexibilisierung des Rentenalters. Dabei muss deutlich darauf hingewiesen werden, dass "Flexibilisierung" auf gar keinen Fall identisch ist mit "Erhöhung". Viel mehr ist damit eine Verbesserung der freien Wahl des tatsächlichen Rentenalters gemeint, im Unterschied zur starren Regelung mit Nachteilen, wenn man sich nicht daran hält. 

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