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Je höher das Einkommen, desto grösser die Vorsorgelücke

Früher deckten die Renten aus der AHV sowie der Pensionskasse bei den meisten Versicherten 50 bis 60% des zuletzt erzielten Einkommens. Diese sogenannte Ersatzquote ist jedoch am Sinken, vor allem bei höheren Einkommen. Dort ist zusätzliche Vorsorge angesagt, schreibt Investtrends in einem Artikel, der schon sehr nach PR für die Säule-3A-Produkte gewisser Banken anmutet. Aber immerhin enthält diese Aussage eine wichtige Botschaft, wenn man sie anders liest: für den Grossteil der Bevölkerung, und insbesondere die weniger gut Verdienenden, erfüllt die Altersvorsorge die Zielvorgaben zur Sicherung des Lebensstandards, das so genannte Leistungsziel immer noch sehr gut. Damit das so bleibt braucht es jedoch eine Reform und nicht mehr Einzahlungen in eine dritte Säule, die viele sich gar nicht richrig leisten können. 

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