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Tipps zur Steuerersparnis: Was Sie beachten sollten

Die Steuersaison ist wieder da. Die Bilanz gibt Tipps, wie man sein steuerbares Einkommen reduzieren kann. Dazu gibt es auch im Rahmen des Pensionskassenguthabens zwei Möglichkeiten – wir zeigen Ihnen die Hintergründe dazu und was Sie beachten sollten.

 

Steuer frei

Bilanz; 24.02.2017; Erich Gerbl

Die wichtigsten Tipps

Kapital statt Rente

Das Pensionskassenguthaben kann entweder als Rente oder, ganz oder teilweise, als Kapital bezogen werden. Weil die Rente zu 100 Prozent als Einkommen versteuert wird, bringt der Kapitalbezug steuerliche Vorteile. Offen bleibt die Frage, wie das Geld im Niedrigzinsumfeld angelegt werden soll.

Was Sie beim Kapitalbezug beachten sollten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. Weiter rät die Bilanz:

Einzahlung in die Pensionskasse

Zahlungen in die zweite Säule liegen in der Hitparade der Abzüge weit vorne. Den Maximalbetrag bestimmt die Lücke in der Pensionskasse, ablesbar am Pensionskassenausweis. Derartige Lücken entstehen beispielsweise bei Lohnerhöhungen. Die Einzahlungen zur Schliessung der Lücke verringern das steuerbare Einkommen. Um die höchsten Grenzsteuersätze mehrmals zu brechen, sollte die Einzahlung auf mehrere Jahre verteilt werden. Wenn die Pensionskasse eine Unterdeckung aufweist, ist vor allem für Menschen unter 30 Vorsicht geboten.

Was Sie bei der Einzahlung in die Pensionskasse beachten sollten und ob dies sich immer lohnt, erfahren Sie hier.

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