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Wie die NZZ am Montag berichtete, liefert der neuste Bericht des globalen Ländervereins OECD zur Schweiz Futter für diverse politische Lager. Auffällig seien unter anderem die Kritik an der geplanten Übergangsrente für ältere Langzeitarbeitslose und die Forderung nach mehr öffentlichen Investitionen. Nur einen Tag später veröffnetlichten die Jungfreisinnigen eine neue Volksiniitative mit Ziel einer Erhöhung des Rentenalters. (Artikel im Blick) Kommt das Begehren zustande und an der Urne durch, steigt das Rentenalter innert sechs Jahren auf 66, für alle.
In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist die Zukunft der Arbeit ein viel diskutiertes Thema, das auch Pensionskassen beschäftigt. Im Rahmen der Tsüri.ch Pitch-Night zeigten acht Persönlichkeiten ihre Perspektiven zur Thematik auf. Ein Bericht, der zum Nachdenken anregt: https://tsri.ch/zh/zukunft-der-arbeit-pitch-night
25 Sep 19
mit-uns-fuer-un...
Verschiedene Banken und andere Anbieter von Säule-3A-Produkten haben in letzter Zeit die Behauptung verbreitet, erste und zweite Säule zusammen ergäben bei der Pension "oft" weniger als die nötigen 60% des letzten Erwerbseinkommens. Dies steht klar im Widerspruch zur Schweizer Pensionskassenstudie von Swisscanto. Die Absicht dahinter ist offensichtlich. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.
24 Sep 19
mit-uns-fuer-un...
Schweizer Rentner geniessen nicht mehr die höchste Lebensqualität gemäss dem Global Retirement Index. (Bild: shutterstock.com, Fordak) Der auf Quellen wie Weltbank und OECD basierende Global Retirement Index (GRI) besteht aus 18 Faktoren, die sich auf das Leben der Rentner auswirken. Der Index wurde von Natixis Investment Managers und CoreData entwickelt, um die Faktoren zu bewerten, die zum Wohlbefinden und zur Sicherheit von Rentnern beitragen. Er umfasst 44 Länder und ist in vier thematische Teilindizes unterteilt, welche die verschiedenen Aspekte des Wohlergehens im Alter abdecken.
Die Vorsorgeverbände ASIP, KGAST und VVS haben oder heute eine gemeinsame Medienmitteilung veröffentlicht. Sie nehmen mit wachsender Besorgnis zur Kenntnis, dass ein Ende der Negativzinsen nicht absehbar ist, während dringend notwendige Reformen der Altersvorsorge weiterhin auf sich warten lassen. Nach dem heutigen Entscheid der SNB, die Negativzinsen auf -0.75% zu belassen, fordern sie von der Politik, sich dringend Gedanken zu den Auswirkungen auf das Vorsorgesystem zu machen und notwendige Korrekturen anzubringen. Der Reformstau in der 1. und 2.
Alex Wehnert schreibt am 14.9.2019 in der NZZ Online: "Nachhaltigkeit wird in der Geldanlage zum wichtigen Kriterium. Viele Fondsmanager schwimmen mit dem Strom, verfolgen dabei aber keine langfristige Strategie. Für Anleger birgt das Frustrationspotenzial und Verlustrisiken. (...) Die Europäische Union will die Definitionsprobleme nun beheben: In ihrem Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums ist auch ein einheitliches Klassifizierungssystem enthalten.
So betitelt der VPS Verlag Personalvorsorge und Sozialversicherung heute einen Artikel zur aktuellen Lage der Pensionskassen im Umfeld der Negativzinsen. In der Tat ist es äusserst bedenklich, dass den Pensionskassen einerseits verweigert wird, die Stellschrauben des Systems den demografischen Realitäten anzupassen und andererseits die Nationalbank ihnen mit dem völlig ungerechtfertigten Negativzins auch noch das Erwirtschaften der notwendigen Renditen zur Finanzierung der Renten schwer macht.

Um den Ruhestand unbeschwert geniessen zu können, bedarf es einer frühzeitigen und sorgfältigen Vorbereitung. Je nach persönlichen Plänen, Zielen und Wünschen gilt es verschiedene Rahmenbedingung in Betracht zu ziehen. Einige der wichtigsten Punkte und Fragen im Zusammenhang mit der Pensionierung sind nachstehend aufgelistet. 

 

Es ist keine schlechte Idee, sich früh mit der Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Wie man das Thema am besten angeht und welche Fragen man sich rund um die Vorsorge stellen sollte, lesen Sie hier. 

 

Mit 20 die Welt erkunden und Berufserfahrung sammeln, mit 30 eine Familie gründen und die Karriere vorantreiben, mit 40 ein Haus kaufen, mit 60 an den Ruhestand denken und nach der Pensionierung davon profitieren, dass man schon mit 20 an seine Vorsorge gedacht hat. Sich früh um seine Altersvorsorge zu kümmern, zahlt sich aus. UBS Wissen rät, in welchem Alter Sie woran denken müssen. 

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