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24 Jul 15
mit-uns-fuer-un...
Es ist nur eine Momentaufnahme, schreibt die Fachzeitschrift Schweizer Versicherung, dass seit dem Ausbruch der Finanzkrise die Zahl sanierungsbedürftiger Pensionskassen markant abgenommen hat. Dies dürfe aber nicht zu Fehlschlüssen verleiten. Die boomenden Aktienmärkte helfen den Vorsorgeeinrichtungen, schreibt das Magazin. Doch trotz einer etwas entspannteren Lage, sind viele Einrichtungen der beruflichen Vorsorge einem hohen Risiko ausgesetzt. Eine Übersicht über das Risikomanagement und ein Interview dazu:
22 Jul 15
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Ein Marktanalyst der Migros Bank beantwortet und klärt Fragen rund um die AHV und die Zweite Säule. Der Ratgebertext erschein im Migros-Magazin:
3,5 Milliarden Franken jährlich werden laut Schätzungen bei den Pensionskassen von Arbeitnehmenden zu Rentenbeziehenden umverteilt. Das muss sein, denn die Rentner erhielten ein Zinsversprechen, das aber heutzutage nicht mehr erwirtschaftet werden kann. Zur Malaise gehört auch der viel zu hohe Umwandlungssatz. Der Druck nimmt zu, die Renditen kaum. Zum Themenkomplex eine Artikel-Kollektion aus der Aargauer Zeitung:
8 Jul 15
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Anhand der Betriebsrechnung der Helvetia lässt sich einprägsam aufzeigen, wie bei der Beruflichen Vorsorge Gelder von Aktiven zu Rentnern umverteilt werden. Jahr für Jahr läuft das so. Lebensversicherer wie die Helvetia sind gegen eine schärfere Quote, schreibt die Neue Zürcher Zeitung:
6 Jul 15
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Eine Bestandsaufnahme zum Dauer-Thema «Umwandlungssatz». Die Neue Zürcher Zeitung zeigt, dass bei vielen Pensionskassen der Mindest-Rentenumwandlungssatz immer noch bei über 6 Prozent liegt, im obligatorischen Teil der Vorsorge, die Lohnsummen beträgt der Umwandlungssatz sogar noch 6,8 Prozent. Doch dies wird sich bald ändern prophezeit der Autor; erste Vorsorgekassen werden die 6-Prozent-Marke bereits bald unterschreiten.
28 Mai 15
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Der folgende Bericht der Berner Zeitung sollte hellhörig machen. Die tatsächlichen Umwandlungssätze von Pensionskassen mit Besserverdienenden sind schon lange weit unter dem gesetzlichen Minimum, weil im Überobligatorium entsprechend Spielraum besteht. Solche Massnahmen beugen schwerwiegenden Sanierungsmassnahmen in der Zukunft vor. Pensionskassen, die nur im BVG-Minimum versichern, haben diesen Spielraum nicht. Ohne eine Reform, wie sie die «Altersvorsorge 2020» darstellt, drohen diesen in Zukunft harte Sanierungsmassnahmen. Deshalb ist es so enorm wichtig, dass die Reform grundsätzlich gelingt, auch wenn über einzelne Details noch diskutiert werden kann.
Einen flott geschriebenen Artikel der Prevas AG, der Administrationsdienstleisterin für Pensionskassen, haben wir dank Twitter entdeckt. In ihm werden die Zusammenhänge zwischen Lebenserwartung, technischem Zins und Umwandlungssatz leicht verständlich erklärt. Viel Spass beim Lesen.
Unter dem Titel "Betrug bei der zweiten Säule“ beschreibt Beat Gygi in "Die Weltwoche“ am 30.04.2015 die Probleme, denen sich die zweite Säule stellen muss und erläutert in eindrücklichen Worten, wie das System der beruflichen Vorsorge immer mehr zu einem demografie-geplagten Umlageverfahren mutiert, als das es gar nie gedacht war. Anmerkung der Redaktion: Für das Umlageverfahren gibt es die AHV und nur wenn man dieses und das Kollektivsparen aus der 2. Säule schön sauber voneinander trennt, ergibt sich die Stabilität zweier – bzw. genau genommen dreier – Säulen, relativ zu nur einer. Man kennt das aus der Statik. „Verwebt“ man zwei Säulen eines Dreisäulen-Systems, verhalten sich die Säulen als wären es nur zwei – und kippen um… Hier der Artikel in voller Länge:
1 Mai 15
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Es begann vor Ostern mit dem Versicherungsunternehmen Axa Winterthur, inzwischen folgten die Pensionskasse des Bundes und die der SBB. Sie alle senkten, und werden dies mittelfristig fortführen, den Umwandlungssatz im überobligatorischen Teil auf fünf bis deutlich unter sechs Prozent. Die Pensionskassen ziehen somit die Notbremse, titelte dazu das St. Galler Tagblatt. Und trotz des vormals kräftigen Nein des Volks zur Senkung des Mindestumwandlungssatzes, sehen es immer noch viele Politiker als dringend geboten, auch im Obligatorium den Umwandlungssatz den Realitäten anzupassen.
Nach zwanzig Jahren soll nun wieder einmal eine Vorsorgereform gelingen. Eine Schlüsselposition kommt der CVP zu - und vor allem ihrem Ständerat Urs Schwaller: Er will alle an Bord holen, von rechts bis links. Die Bilanz hat am 2. April eine sehr gute Übersicht über den Status der Reform «Altersvorsorge 2020» veröffentlicht:

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