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Ein zweiter Frühling nach der Pensionierung – viele Ehepaare träumen davon. Endlich hat man mehr Zeit zu zweit, für Reisen, die Hobbys oder die Enkel. Eine verstaubte Ehe kann dann wieder zu neuem Leben erwachen. Nicht selten tritt aber das Gegenteil ein: Der Partner, den man sonst nur am Abend und am Wochenende gesehen hat, ist nun jeden Tag 24 Stunden anwesend. Für einige Beziehungen ist das mehr Nähe, als man vertragen mag. Kommen dazu noch gegensätzliche Vorstellungen davon, wie der Ruhestand gestaltet werden soll, ist eine Trennung manchmal die einzig sinnvolle Lösung.

Viele junge Eltern steigen eine Zeit lang aus dem Beruf aus. Mehr Zeit für die Kinder bedeutet auch weniger Geld für die Familie. Doch was passiert während der Babypause mit der Altersvorsorge? Wenn plötzlich weniger Geld da ist, schmälert dies das Budget im Alter. Wer sich aber frühzeitig damit befasst, kann verhindern, dass Vorsorgelücken entstehen.

Neben Streitigkeiten um das Sorgerecht, den Unterhalt und die finanziellen Konsequenzen kann die Altersvorsorge schnell vergessen gehen. Ein Fehler, der schwerwiegende Folgen haben kann. Anne-Barbara Luft erklärt in der NZZ, wie man dem Vorbeugen kann.

Wer sich vor finanziellen Überraschungen schützen will, sollte sich bei seiner Pensionskasse über die Regelung der Begünstigungsordnung im Todesfall erkundigen. Ihre Pensionierung und Begünstigung im Todesfall mit einem Fachmann zu prüfen, lohnt sich. So ersparen Sie sich kapitale Fehlentscheidungen und optimieren Ihre Finanzen für den Ruhestand, was Sicherheit bringt. 

Wer sich scheiden lässt, wird mit dem Versorgungsausgleich konfrontiert, bei der die während der Ehe erworbenen Versorgungsanrechte zwischen den Ehepartnern aufgeteilt werden. Folgender Beitrag zeigt, auf was Sie sich achten müssen. 

 

Erhalten Verheiratete von der AHV eine kleinere Rente, als wenn sie sich scheiden lassen würden? Ob dies wirklich stimmt und was man bei diesem Thema sonst noch wissen sollte, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Im Falle einer Scheidung machen sich Frauen - und insbesondere Frauen mit Kindern, die nicht oder nur Teilzeit arbeiten - oft Sorgen um ihre finanzielle Zukunft. Speziell im Bezug auf die AHV sind die Verunsicherungen gross. Dieser Blogbeitrag soll erste Aufklärung leisten.

An dieser Stelle haben wir bereits vor einigen Wochen auf die Problematik von Teilzeitarbeit im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge aufmerksam gemacht. Die Thematik wurde auch in verschiedenen Medien diskutiert, wie beispielsweise im folgenden Artikel in der Aargauer Zeitung. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass Teilzeitbeschäftigung vor allem unter Frauen ein weit verbreitetes Modell ist, um Beruf und Familie zu vereinen. Allfällige Vorsorgelücken, welche im Alter bei Teilzeitbeschäftigten anfallen können, betreffen daher häufig Frauen. Der Autor des Artikels zitiert eine Studie der Universität Lausanne, in welcher Betroffenen empfohlen wird, im Durchschnitt über das ganze Leben hinweg 70 Prozent zu arbeiten. So liessen sich die finanziellen Risiken von Teilzeitarbeit minimieren.

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