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Sicherheit mal drei: AHV und Pensionskassen alleine reichen im Alter in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu behalten. Jeder, der ein AHV-pflichtiges Einkommen hat, darf in die Säule 3a einzahlen. Dabei ist die Steuereinsparung im Einzahlungsjahr sehr attraktiv. Viele fragen sich, ob sich die Einzahlungen finanziell wirklich lohnen. Das ist bei weitem nicht immer der Fall. Martin Spieler beantwortet eine Leserfrage.

Das Alterssparen mittels Säule 3a bringt einige Einschränkungen mit sich. Deshalb wird immer wieder auch die freie Vorsorge 3b angepriesen. Für die meisten Leute macht es Sinn, das Vermögen auf verschiedene Töpfe aufzuteilen. In diesem Blog vergleicht cash.ch Vor- und Nachteile.

 

Mit freiwilligen Einzahlungen in die Pensionskasse lässt sich die Rente erhöhen und der Steuersatz senken. Das klingt attraktiv und ist in vielen Fällen sinnvoll - es gilt jedoch, die individuellen Voraussetzungen und die Qualität der entsprechenden Pensionskasse gut zu prüfen. Der Wirtschaftsredaktor Michael Ferber hat für die NZZ mit Damian Gliott vom Beratungsunternehmen Vermögenspartner darüber gesprochen.

Wie kürzlich in der Basler Zeitung berichtet wurde, spart erstmals mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der privaten Altersvorsorge der Säule 3a. Basler Zeitung; 24.10.2015 Seite 34; Wirtschaft Hälfte der Bevölkerung spart Basel. Erstmals spart in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Bevölkerung (51 Prozent) in der privaten Altersvorsorge der Säule 3a. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als vor drei Jahren, wie aus einer Studie des Marktforschungsinstituts Demoscope hervorgeht.
13 Jul 15
mit-uns-fuer-un...
Anlässlich des «Tax Freedom Day» Anfang Juli – der erste Tag im Jahr, an dem Schweizer für sich anstatt für die Steuern arbeiten – analysiert der Autor den Ruf der Schweiz als «Tiefsteuerland» und «Steuerparadies». Zwar hat nur noch die USA eine tiefere Fiskalquote als die Schweiz;.doch dazu kommen viele (Zwangs-)Abgaben. Und so kommt die Betrachtung zu dem Schluss: Es gibt kein Paradies für Steuerzahler. Jedenfalls nicht in der Schweiz, so der Artikel im Tages-Anzeiger:
26 Jun 15
mit-uns-fuer-un...
Für jede Rentenbezieherin und jeden Bezieher kommt am Ende eines langen Berufslebens die Frage: Nehme ich mein ganzes angespartes Kapital aus der Beruflichen Vorsorge auf einmal und bin flexibler in der Gestaltung meiner künftigen finanziellen Situation? Oder setze ich auf Sicherheit und lasse mir bis zum Lebensende eine sichere Monatszahlung überweisen? Zum Für und Wider ein Beitrag aus der Handelszeitung:
Ein Ratgebertext in der Handelszeitung zeigt auf, wie sich Zahlungen in die Pensionskasse einerseits und in die 3. Säule anderseits so optimieren lassen, dass sie nicht nur der Absicherung des Lebensstandards im Ruhestand dienen, sondern auch Steuerersparnisse in der Gegenwart ermöglichen.

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