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Schweizer Parlamentarier haben keine berufliche Vorsorge. In dieser Hinsicht spielt noch eher das traditionelle Milizsystem. Linke und Mitte-Politiker im Parlament wollen nach den Wahlen Abhilfe schaffen, so die Neue Zürcher Zeitung:
19 Aug 15
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Eine Analyse der SonntagsZeitung zeigt, welche Faktoren wichtig sind, wenn ein Betrieb die Pensionskasse wechseln will, und welches Deckungskapital für einen Rentenbezüger erforderlich ist. Sonst könnte es teuer werden, schreibt die Zeitung.
3,5 Milliarden Franken jährlich werden laut Schätzungen bei den Pensionskassen von Arbeitnehmenden zu Rentenbeziehenden umverteilt. Das muss sein, denn die Rentner erhielten ein Zinsversprechen, das aber heutzutage nicht mehr erwirtschaftet werden kann. Zur Malaise gehört auch der viel zu hohe Umwandlungssatz. Der Druck nimmt zu, die Renditen kaum. Zum Themenkomplex eine Artikel-Kollektion aus der Aargauer Zeitung:
Probleme für Realwirtschaft und Pensionskassen sieht die Basellandschaftliche Zeitung dräuen, wegen ungenügender zukunftsgerichteter Anlagen in der Beruflichen Vorsorge und zu wenig Investitionen in die arbeitsplatzschaffende Wirtschaft. Eine ungenügende Zahl von Arbeitsplätzen für die kommenden Generationen paart sich mit einer wachsenden Anzahl von Rentnern. Eine Investition in die Zukunft für die nächste Generation sei geboten, finden auch Politiker. Die Pensionskassen sollen in die Lage versetzt werden, künftig in langfristige und zukunftsgerichtete Anlagen zu investieren. Dafür will ein CVP-Ständerat einen «Zukunftsfonds Schweiz» gründen in den alle Pensionskassen 1 Prozent der jährlich zufliessenden Ersparnisse in den hoch spezialisierten Dachfonds einzahlen. Hier die gesamte Nachricht:
26 Jun 15
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Für jede Rentenbezieherin und jeden Bezieher kommt am Ende eines langen Berufslebens die Frage: Nehme ich mein ganzes angespartes Kapital aus der Beruflichen Vorsorge auf einmal und bin flexibler in der Gestaltung meiner künftigen finanziellen Situation? Oder setze ich auf Sicherheit und lasse mir bis zum Lebensende eine sichere Monatszahlung überweisen? Zum Für und Wider ein Beitrag aus der Handelszeitung:
22 Jun 15
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Avenir Suisse, Arbeitgeberverband und Economiesuisse – so einige Positionspapiere wurden in den letzten Wochen und Monaten geschrieben, die den Fachkräftemangel in der Schweiz thematisieren und dafür plädieren, älterere Mitarbeitende besser einzubinden. Stichworte: längere Lebensarbeitszeiten, flexibles Rentenalter, flexible Arbeitszeitmodelle im Alter, altersspezifische Weiterbildungsangebote. Doch will die Wirtschaft tatsächlich, dass sie ältere Arbeitnehmer fördert? Ausser Lippenbekenntnisse hat sie noch keinen Beweis dafür erbracht, finden viele. Deshalb müssten jetzt Taten folgen. Lesen Sie den Bericht im Tages-Anzeiger:
15 Jun 15
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Die Neue Zürcher Zeitung kritisiert die Volksinitiative «AHV plus», analysiert sinnlose Forderungen - beispielsweise gehe es den AHV-Rentern gut – und argumentiert, dass dem Volk die gewerkschaftliche Umverteilungsinitiative möglichst rasch vorzulegen sei, um den Druck auf das Parlament hinsichtlich des Reformprojekts «Altersvorsorge 2020» aufrecht zu erhalten. Hier der Bericht:
Hunderttausende Arbeitnehmende gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Die nachfolgenden Generationen haben geringere Jahrgangsstärken und können den Bedarf der Schweizer Wirtschaft nicht decken. «Längere Lebensarbeitszeit» solll das Motto deswegen heissen, gestützt von entsprechenden Massnahmen. Doch Arbeitnehmer fragen schon heute ungerne nach Teilzeitarbeit, da sie generelle Angst um ihren Job haben. Ein Bericht der NZZ am Sonntag:
Die Dänen erleben bereits Fachkräftemangel - das reguläre Renteneintrittsalter wurde schon von 65 auf 67 Jahre erhöht. Prognosen sagen, dass Rentner und Rentnerinnen ab 2030 vermutlich bereits bis 71 oder gar bis 74 arbeiten müssen, da das Renteneintrittsalter an die steigende Lebenserwartung gekoppelt wird. Laut einem Bericht der Berner Zeitung verschliessen sich bei einem 'sanften' Übergang selbst die Gewerkschaften nicht. Lesen Sie selbst:
Durch Negativzins in Bedrängnis geraten, suchen Schweizer Pensionskassen nach Rendite und sondieren zunehmend die Märkte für alternative Anlagen. Sind «Infrastrukturinvestitionen» eine Möglichkeit? Dem geht die Neue Zürcher Zeitung nach:

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