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Unter dem Titel «Auf Arbeitnehmerseite sitzen oft Kader» berichtete der Tages-Anzeiger am 23.02.2015 von den Schwierigkeiten, die Stiftungsräte von Pensionskassen mit qualifizierten Arbeitnehmervertretern zu besetzen, die auch zweifellos Arbeitnehmer sind. Denn viele Stiftungsräte sind Kadermitglieder. Doch wo erfolgt die Abgrenzung zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden? Im folgenden der Artikel:
Die zahlreichen Aspekte der Vorsorge für den Ruhestand begleiten Menschen das halbe Leben. Eine vernünftige, Jahrzehnte vorausschauende Planung kann bei der Altersvorsorge enorm helfen. Die Checkliste der Neuen Zürcher Zeitung zeigt Ihnen, auf welche Aspekte man unbedingt achten sollte.
In einem Gespräch mit Bundesrat Alain Berset geht es nicht nur um das grosse Refomvorhaben «Altersvorsorge 2020». Hierbei setzt Berset etwa auf eine Flexibiliserung des Renteneintrittsalters, das er individuell zwischen 62 und 70 Jahren sieht. In dem Interview mit dem Migros-Magazin äussert sich Berset ebenfalls eingehend über die weiteren Themen der Reform AV2020. Aber auch allgemein über die eine immer älter werdende Gesellschaft spricht der Innenminister, als auch beispielsweise über die steigenden Kosten im Gesundheitswesen. Lesen Sie mehr:
Weniger die kurzfristigen Marktreaktionen auf die Franken-Aufwertung, als vielmehr die Folgen der Negativzinsen sind das grösste Problem der Pensionskassen, sagen Experten. Insgesamt wird eine schwierige Anlagesituation konstatiert. Denn mit den momentanen Anlageplänen vieler Vorsorgeeinrichtungen sei es schwierig, eine Soll-Rendite zu erzielen. Sind riskantere Anlageformen gefragt? Hintergrundinformationen aus der Neuen Zürcher Zeitung:
Mit der Aufgabe des Mindestkurs zum Euro und der Einführung von Negativzinsen durch die Schweizerische Nationalbank litten auch die Pensionskassen, wie der CS-Pensionskassen-Index aufzeigt. Credit Suisse ist aber nicht nur wegen der aktuellen Verluste beunruhigt, sondern auch dass Geldmarktanlagen und Obligationen weiterhin nur sehr tiefe oder gar negative Renditen einfahren. Mehr dazu auf der Finanzsite Moneycab:
Ein Meinungsartikel der Direktorin des Schweizerischen Instituts für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität St. Gallen. Sie findet, der langfristige demografische Trend kennt wie die Verschuldung nur eine Richtung: nach oben. Daher fordert sie den Einbau von vernünftigen Anpassungs-Automatismen bei AHV und der Reform Altersvorsorge 2020. Hier der komplette Artikel aus der Neuen Zürcher Zeitung – bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:  
Ein Ratgebertext in der Handelszeitung zeigt auf, wie sich Zahlungen in die Pensionskasse einerseits und in die 3. Säule anderseits so optimieren lassen, dass sie nicht nur der Absicherung des Lebensstandards im Ruhestand dienen, sondern auch Steuerersparnisse in der Gegenwart ermöglichen.
Eine Studie des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass älterere Menschen jenseits der 64 zufrieden mit ihrer finanziellen Situation sind. Hier sind Personen, deren Haushaltseinkommen vor allem aus der Pensionskasse stammt, besonders gut gestellt. Vom Einkommen her betrachtet sind über 65-Jährige allerdings deutlich schlechter gestellt, als die anderen Altersgruppen. Hier der Bericht der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA), veröffentlicht im Blick:
Was findet die Arbeitnehmerin und der Arbeitnehmer auf dem sogenannten Vorsorgeausweis? Etliche Zahlen allenthalben. Was aber bedeuten sie? Mehr dazu in nachfolgendem Artikel der Glückspost. Da es beim Lesen der Pensionskassen-Ausweise oft Unklarheiten geben kann, können Versicherte bei ihrer Pensionskasse Auskünfte verlangen.
Die vom Bundesrat vorgeschlagene AHV-Reform deckt die Nachhaltigkeitslücke nur etwa zur Hälfte, und dies einseitig zulasten der Jüngeren und Ungeborenen. Das zeigen neue Rechnungen der Universität Freiburg und der UBS, wie die folgenden drei Medienberichte erläutern. Wie gut die Studie tatsächlich ist, lässt sich anhand von Medienberichten nicht beurteilen. Dazu müsste man sie im Detail analysieren. Auf jeden Fall zeigt sie, dass die steigende Lebenserwartung, so erfreulich sie ist, auch ihren Preis hat.

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