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Laut der OECD leben Schweizerinnen und Schweizer mit durchschnittlich fast 83 Jahren weltweit am längsten. Deshalb ist es zweifellos besonders wichtig, finanziell für das vierte Lebensalter gut vorzusorgen. Immer bedeutender wird laut einem Experten der UBS dabei die private Alterssicherung. Hier sein Ratgebertext aus der Handelszeitung:
Wegen der Reform der Ergänzungsleistungen wird vielleicht der Bezug von Vorsorgegeldern der 2. Säule eingeschränkt. Sei es ein Vorbezug etwas für einen Immobilienkauf, sei es der Bezug bei Beginn der Pensionierung. So will es zumindest Bundesrat Berset. Dabei ist eine PK-Rente längst nicht in jedem Fall die beste Lösung. Mehr dazu in einem Ratgebertext aus der SonntagsZeitung.   Dass Sie für sich die beste Lösung in diesem neuen Jahr 2015 Jahr finden, dafür wünscht Ihnen die mit-uns-für-uns-Redaktion auf jeden Fall viel Erfolg und Zuversicht.
Eine Neuheit in der beruflichen Vorsorge stellt ein vom Schweizerischen Kaderverband (SKV) zusammen mit der ASGA exklusiv entwickeltes Angebot für Selbständige ohne Mitarbeitende dar. Solche Beispiele sind «Beweise» dafür, dass es den autonomen Pensionskassen nicht um Profit geht, sondern die Gewinne tatsächlich den Versicherten gehören. Hier die Medienmitteilung
Eine von der FDP im Nationalrat eingereichte Motion verlangte im September dieses Jahres vom Bundesrat, dass er einen «Bericht zum Generationenvertrag» ausarbeiten und dem Parlament vorlegen solle. Im Bericht solle erläutert werden, welche finanziellen Lasten die nächsten Generationen zu tragen haben.
Interessante Hintergründe und Informationen zur Einführung des Systems der Altersvorsorge und der Festsetzung des Rentenalters. Wussten Sie das? Aus der Aargauer Zeitung / MLZ vom 20.11.2014:  
Die NZZ am Sonntag vom 23.11.2014 deckt auf: wer gegen die Reform ist, befindet sich im Abseits. Politiker, die so kurz vor den Wahlen Angst vor dieser Reform haben, könnten Mut zeigen und würden dabei noch Stimmen ernten: Laut einer repräsentativen Umfrage werden sogar unliebsame Massnahmen geschluckt.
Morgen Mittwoch wird der Bundesrat seine Botschaft zur Reform der Altersvorsorge präsentieren. Die folgenden Artikel der letzten Tage helfen zu verstehen, worum es dabei geht. Sie sind so gut geschrieben, dass sich weitere Kommentare erübrigen. Machen Sie sich schlau!
Grundlegende Reformen um die Altersvorsorge an die veränderten demographischen und ökonomischen Herausforderungen anzupassen sind notwendig, sagt ein Professor der Universität St.Gallen (HSG). Im Interview mit dem St. Galler TagblattI äussert sich Walter Ackermann aber wenig optimistisch über ein baldiges Gelingen einer grossen Rentenreform. Er stellt fest: «Wegen der Zunahme der Lebenserwartung ist Rentenalter 67 mittelfristig zwingend.»
Weniger Pensionskassengeld im Alter sowie Steuernachteile erhalten alle, die ihr PK-Anlagekonto nicht maximal auffüllen, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. Wie mans richtig macht, auch hier nun nachzulesen:

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