Sie sind hier

Blog

Arbeitsende mit 65? Nicht zwingend ist das künftig so beim Medizinalprodukte-Hersteller B. Braun Medical. Mit dem Arbeitsmodell «Perspektiven 50plus» möchte die Unternehmensleitung Fachkräfte über ihr Pensionsalter hinaus behalten. Wie das vonstattengehen soll, erläutert ein Beitrag in der Neue Luzerner Zeitung: 
Ein probates Mittel damit Arbeitgeber ihre Wunschmitarbeiter rekrutieren können, sind attraktive Bedingungen für einen neuen Mitarbeitenden. Das reicht natürlich vom angemessen guten Gehalt über eine herausfordernde Aufgabe im Job bis hin zum Arbeitsklima. Doch qualifizierte Mitarbeitende wollen nicht nur gut bezahlt, sondern auch gut versichert sein. Wie eine zugkräftige berufliche Vorsorge aussehen könnte, erläutert ein Experte der Swiss Life Schweiz in einem Beitrag für die Handelszeitung:  
Trotz voller Leistungen aus der 1. und 2. Säule kann sich im Rentenalter eine Vorsorgelücke ergeben, denn die zugrunde gelegten 60 Prozent des zuletzt bezogenen Lohnes reichen oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Experten der Credit Suisse zeigen in einem Ratgebertext für die Handelszeitung auf, wie sich allfällige Lücken rechtzeitig decken lassen.
Pensionskassen, die das angesparte Kapital der Versicherten einerseits gut verwahren und verwalten, könnten andererseits noch mehr tun, um das Vertrauen von Kunden und Versicherten zu vergrössern, sagt der Geschäftsführer der Sammelstiftung Vita aus Zürich in einem Beitrag für die Handelszeitung. Beispielsweise mehr Rendite einfahren, wovon mehr beim Versicherten ankommen könnte.
Laut der OECD leben Schweizerinnen und Schweizer mit durchschnittlich fast 83 Jahren weltweit am längsten. Deshalb ist es zweifellos besonders wichtig, finanziell für das vierte Lebensalter gut vorzusorgen. Immer bedeutender wird laut einem Experten der UBS dabei die private Alterssicherung. Hier sein Ratgebertext aus der Handelszeitung:
Wegen der Reform der Ergänzungsleistungen wird vielleicht der Bezug von Vorsorgegeldern der 2. Säule eingeschränkt. Sei es ein Vorbezug etwas für einen Immobilienkauf, sei es der Bezug bei Beginn der Pensionierung. So will es zumindest Bundesrat Berset. Dabei ist eine PK-Rente längst nicht in jedem Fall die beste Lösung. Mehr dazu in einem Ratgebertext aus der SonntagsZeitung.   Dass Sie für sich die beste Lösung in diesem neuen Jahr 2015 Jahr finden, dafür wünscht Ihnen die mit-uns-für-uns-Redaktion auf jeden Fall viel Erfolg und Zuversicht.
Eine Neuheit in der beruflichen Vorsorge stellt ein vom Schweizerischen Kaderverband (SKV) zusammen mit der ASGA exklusiv entwickeltes Angebot für Selbständige ohne Mitarbeitende dar. Solche Beispiele sind «Beweise» dafür, dass es den autonomen Pensionskassen nicht um Profit geht, sondern die Gewinne tatsächlich den Versicherten gehören. Hier die Medienmitteilung
Eine von der FDP im Nationalrat eingereichte Motion verlangte im September dieses Jahres vom Bundesrat, dass er einen «Bericht zum Generationenvertrag» ausarbeiten und dem Parlament vorlegen solle. Im Bericht solle erläutert werden, welche finanziellen Lasten die nächsten Generationen zu tragen haben.

Seiten

There are no news yet.