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Interessante Hintergründe und Informationen zur Einführung des Systems der Altersvorsorge und der Festsetzung des Rentenalters. Wussten Sie das? Aus der Aargauer Zeitung / MLZ vom 20.11.2014:  
Die NZZ am Sonntag vom 23.11.2014 deckt auf: wer gegen die Reform ist, befindet sich im Abseits. Politiker, die so kurz vor den Wahlen Angst vor dieser Reform haben, könnten Mut zeigen und würden dabei noch Stimmen ernten: Laut einer repräsentativen Umfrage werden sogar unliebsame Massnahmen geschluckt.
Morgen Mittwoch wird der Bundesrat seine Botschaft zur Reform der Altersvorsorge präsentieren. Die folgenden Artikel der letzten Tage helfen zu verstehen, worum es dabei geht. Sie sind so gut geschrieben, dass sich weitere Kommentare erübrigen. Machen Sie sich schlau!
Grundlegende Reformen um die Altersvorsorge an die veränderten demographischen und ökonomischen Herausforderungen anzupassen sind notwendig, sagt ein Professor der Universität St.Gallen (HSG). Im Interview mit dem St. Galler TagblattI äussert sich Walter Ackermann aber wenig optimistisch über ein baldiges Gelingen einer grossen Rentenreform. Er stellt fest: «Wegen der Zunahme der Lebenserwartung ist Rentenalter 67 mittelfristig zwingend.»
Weniger Pensionskassengeld im Alter sowie Steuernachteile erhalten alle, die ihr PK-Anlagekonto nicht maximal auffüllen, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. Wie mans richtig macht, auch hier nun nachzulesen:
Medienmitteilung vom 21. Oktober 2014 Mit einem Video über die möglichen Stellschrauben in der zweiten Säule wirbt der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP für die Notwendigkeit einer Reform der Altersvorsorge.  Je kürzer der Sparprozess, je geringer die erzielte Rendite, je früher das Renteneintrittsalter und je höher die Lebenserwartung, desto schlechter ist die Finanzierbarkeit der Renten in der zweiten Säule. Das Video erklärt diese Zusammenhänge und die möglichen Stellschrauben eindrücklich und verständlich.
In einem internationalen Vergleich schneidet das Schweizer Vorsorgesystem gut ab. Bewertet wurden die Vorsorgesysteme von 25 Ländern, darunter kam die Schweiz auf Rang 5, doch stieg die Schweiz gegenüber 2013 um einen Platz ab. Unter dem Titel "Schaulaufen für die Altersvorsorgesysteme“ hat die Neue Zürcher Zeitung am Mittwoch (14.10.) die Erfolgsmeldung im Titel nicht nur einfach wiedergegeben – wie viele andere Zeitungen – sondern sie auch gleich noch einer kritischen Analyse unterzogen:
Der Trend ist deutlich: Immer mehr ältere Menschen wollen nur ins Heim, wenn es gar nicht mehr geht, zu Hause in der gewohnten Wohnumgebung, im eigenen Haus. Doch sollte die Wohnung beziehungsweise das Haus den vielen wichtigen Anforderungen ans Wohnen im Alter entsprechen. Damit das eigene Zuhause im Alter noch tragbar ist, muss man frühzeitig mit der Planung beginnen, empfiehlt der Beobachter in folgendem, ausführlichen Ratgeberartikel:
Pensionskassen müssen für ihre Versicherten Rendite erwirtschaften, was freilich auch dazu beitragen kann, das Wohnen teurer zu machen – selbst für die in der Pensionskasse Versicherten. Auch binden Instandhaltung und Renovationen zu grosse Mittel, so die Pensionskasse der Stadt Langenthal. Die PK zieht nun wegen des ungeliebten Spagats ihre Konsequenzen und will ihre gesamten Immobilien verkaufen. Ein Bericht aus der Solothurner Zeitung:
Ratschläge zum Kauf einer Immobilie, wenn dies mithilfe eines Vorbezugs von Pensionskassengeldern geschehen soll. Welche Risiken bestehen? Was ist zu  beachten, um diese möglichst zu eliminieren? Ist gar die Verpfändung eine Alternative zum Vorbezug beim Kauf einer Immobilie? Ein umfassender Ratgebertext aus der Neue Zürcher Zeitung:

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