Sie sind hier

Blog

Frauen zahlen seltener in die Säule 3a ein als Männer. Die Hauptursachen dafür sind geringeres Einkommen, mehr Teilzeitbeschäftigung und Babypause, was zu Vorsorgelücken führen kann. Solchen Lücken kann durch freiwillige Einzahlungen in die Säule 3a vorgebeugt werden.

Sicherheit mal drei: AHV und Pensionskassen alleine reichen im Alter in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu behalten. Jeder, der ein AHV-pflichtiges Einkommen hat, darf in die Säule 3a einzahlen. Dabei ist die Steuereinsparung im Einzahlungsjahr sehr attraktiv. Viele fragen sich, ob sich die Einzahlungen finanziell wirklich lohnen. Das ist bei weitem nicht immer der Fall. Martin Spieler beantwortet eine Leserfrage.

Das Alterssparen mittels Säule 3a bringt einige Einschränkungen mit sich. Deshalb wird immer wieder auch die freie Vorsorge 3b angepriesen. Für die meisten Leute macht es Sinn, das Vermögen auf verschiedene Töpfe aufzuteilen. In diesem Blog vergleicht cash.ch Vor- und Nachteile.

 

Um bösen Überraschungen aus dem Weg zu gehen, sollte sich jeder zukünftige AHV-Bezüger rechtzeitig über seine persönliche Situation informieren. Wer in der AHV Beitragslücken hat, erlebt später schmerzliche Rentenkürzungen, die meist erst bei der Pensionierung bemerkt werden. Der erste Schritt zur Schliessung allfälliger Lücken, ist der individuelle Kontoauszug. 

 

Selbstständigerwerbende haben die Qual der Wahl. Denn sie haben in der Gestaltung ihrer Vorsorge viele Alternativen. Was in diesem Fall hilft, ist eine Gesamtanalyse. Je nach persönlicher Situation und konkreten Daten ist dann zu entscheiden, welches der beste Weg ist.

Bei der privaten Vorsorge mit der Säule 3a gibt es zwei Möglichkeiten der Geldanlage. Ein Säule 3a-Konto, wo das Geld auf einem Bankkonto angespart wird und jährlich Zins abwirft oder ein Säule 3a-Fonds oder eine Wertschriftenvorsorge, wo das Geld in einem Fonds angelegt wird und bis zu 50% in Aktien investiert sein kann. Ob Sie Ihr Geld in 3a-Aktienfonds investieren sollen und auf was Sie dabei achten müssen, verrät Pascal Röllin, Vorsorgespezialist Vermögenszentrum, in diesem Artikel.

 

Die Säule 3a ist die gebundene Vorsorge des Schweizer Vorsorgesystems. Sie wird vom Staat durch Steuerbegünstigung gefördert, wodurch Sparer freiwillig Gelder für das Alter ansammeln können. Wer zum Aufbau von Vorsorgekapital die Säule 3a nutzen möchte, kann das über ein Bankprodukt oder eine Versicherungslösung tun. Beides hat Vorteile.

Gemäss Gesetz dürfen alle Personen mit einem AHV-pflichtigen Erwerbseinkommen in die Säule 3a einzahlen und somit ihre Altersvorsorge weiter aufbauen. Ersatzeinkommen, wie zum Beispiel Arbeitslosentaggelder, zählen dabei ebenfalls zu den AHV-pflichtigen Einkommen. Auch wer Arbeitslosengeld bezieht, kann also den sogenannten kleinen Beitrag in die dritte Säule einzahlen.

Mit der Säule 3a lässt sich Kapital für das Alter aufbauen. Dabei gibt es aber einige Punkte zu beachten. Was dafür spricht, bei 3a-Wertschrifteninvestments auf nachhaltige Anlageprodukte zu setzen, lesen Sie in diesem Artikel von Finanz und Wirtschaft Online. 

 

Rund jede zweite erwerbstätige Frau in der Schweiz investiert regelmässig in die gebundene dritte Säule (3a), ein tieferer Anteil als bei Männern. Erklärungen dafür sind Einkommensunterschied und Lebenssituation. Frauen mit Kinder leisten öfter Beiträge in die 3. Säule, als jene ohne Nachwuchs, obwohl sie im Durchschnitt tiefere Beschäftigungsgrade und Einkommen aufweisen. Erwerbspausen und Teilzeitarbeit sind oft Grund für Vorsorgelücken. Die private Vorsorge hilft aber, diese Lücken zu verringern. 

Seiten

There are no news yet.