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Während die Meinung noch weit verbreitet ist, die Ausgestaltung der Altersvorsorge sei eine rein politische Frage, muss man doch immer wieder betonen, dass es dabei auch Rahmenbedingungen gibt, die die Politik nicht beeinflussen kann. Wie z.B: die Tatsache, dass einer zunehmenden Menge Rentnerinnen und Rentner eine immer kleiner werdende Menge Beitragszahler gegenüber steht. Was das bedeutet und welche Lösungen es gibt und wie das in anderen Ländern aussieht, kann man im folgenden Artikel recht differenziert nachlesen.
Der ASIP hat heute die Medien über seinen Vorschlag zur Reform der zweiten Säule informiert: Die dringend notwendige Reform der beruflichen Vorsorge ist eine der grössten politischen Herausforderungen für das neue Parlament in der kommenden Legislatur. Sie erfordert eine Lösung, die sowohl finanziell für die Versicherten und Arbeitgeber tragbar als auch durch die Pensionskassen operativ einfach und unkompliziert umsetzbar ist. Deshalb hat der ASIP bereits im Mai dieses Jahres einen entsprechenden zielführenden und praxisorientierten Vorschlag veröffentlicht.
Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge für 2020 weiterhin bei 1% zu belassen, wie sie gestern in einer Medienmitteilung schrieb. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu wieviel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss. Je tiefer der Satz, desto weniger wachsen die Guthaben der Versicherten.
In zur Tamedia-Gruppe gehörenden Zeitungen werden heute unter dem Titel „Wegen Pensionskassen sinkt die Altersrente“ die Konsequenzen der sinkenden Umwandlungssätze thematisiert. Dabei fällt auf, dass die Ergebnisse, die vom VZ Vermögenszentrum berechnet wurden (Pensionierungs-Barometer 2019), deutlich von einer Studie von Swisscanto abweichen. Diese kam kürzlich zum Schluss, dass mit einer „errechneten durchschnittlichen Ersatzquote von 69% bei einem Lohn von CHF 80‘000 für die Gesamtheit der an der Befragung teilnehmenden Pensionskassen aus 1. und 2.

Teilzeitarbeit wird unter Schweizer und Schweizerinnen immer beliebter. Nebst viel Freiheit kann ein Teilpensum auch zu massiven Einbussen bei der Altersrente führen. Wer die Weichen frühzeitig richtig stellt, kommt im Ruhestand gut über die Runden. cash zeigt, was Teilzeitarbeitende bezüglich ihrer Vorsorge beachten sollten.

 

Um den Ruhestand unbeschwert geniessen zu können, bedarf es einer frühzeitigen und sorgfältigen Vorbereitung. Je nach persönlichen Plänen, Zielen und Wünschen gilt es verschiedene Rahmenbedingung in Betracht zu ziehen. Einige der wichtigsten Punkte und Fragen im Zusammenhang mit der Pensionierung sind nachstehend aufgelistet. 

 

Es ist keine schlechte Idee, sich früh mit der Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Wie man das Thema am besten angeht und welche Fragen man sich rund um die Vorsorge stellen sollte, lesen Sie hier. 

 

In den vergangenen 10 Jahren wurden über 90 Milliarden Franken von den Erwerbstätigen zu den Pensionierten umverteilt. In folgendem Artikel steht, dass das so noch nie jemand gesagt hat, was aber nicht stimmt. Im Rahmen der Abstimmungskampagne über die Altersvorsorge 2020 hat der ASIP mit einer ähnlichen Grössenordnung gerechnet. Die neueste Berechnung zeigt, dass man schon 2017 einer Reform hätte zustimmen müssen. Das ASIP Reformmodell würde diese Umverteilung entschärfen. Je früher desto besser.

Ob Stellenwechsel, Teilzeitarbeit oder Auslandsaufenthalt, schnell können Beitragslücken entstehen, wenn nicht jedes Jahr in die AHV einbezahlt wird. Es ist daran zu denken, dass solche Lücken nachträglich geschlossen werden müssen, damit die Rente später nicht gekürzt wird. Wie Sie den Überblick über Ihre Vorsorgegelder behalten, erfahren Sie in diesem Artikel. 

 

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