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In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist die Zukunft der Arbeit ein viel diskutiertes Thema, das auch Pensionskassen beschäftigt. Im Rahmen der Tsüri.ch Pitch-Night zeigten acht Persönlichkeiten ihre Perspektiven zur Thematik auf. Ein Bericht, der zum Nachdenken anregt: https://tsri.ch/zh/zukunft-der-arbeit-pitch-night
Während die Meinung noch weit verbreitet ist, die Ausgestaltung der Altersvorsorge sei eine rein politische Frage, muss man doch immer wieder betonen, dass es dabei auch Rahmenbedingungen gibt, die die Politik nicht beeinflussen kann. Wie z.B: die Tatsache, dass einer zunehmenden Menge Rentnerinnen und Rentner eine immer kleiner werdende Menge Beitragszahler gegenüber steht. Was das bedeutet und welche Lösungen es gibt und wie das in anderen Ländern aussieht, kann man im folgenden Artikel recht differenziert nachlesen.
Der ASIP hat heute die Medien über seinen Vorschlag zur Reform der zweiten Säule informiert: Die dringend notwendige Reform der beruflichen Vorsorge ist eine der grössten politischen Herausforderungen für das neue Parlament in der kommenden Legislatur. Sie erfordert eine Lösung, die sowohl finanziell für die Versicherten und Arbeitgeber tragbar als auch durch die Pensionskassen operativ einfach und unkompliziert umsetzbar ist. Deshalb hat der ASIP bereits im Mai dieses Jahres einen entsprechenden zielführenden und praxisorientierten Vorschlag veröffentlicht.
24 Sep 19
mit-uns-fuer-un...
Schweizer Rentner geniessen nicht mehr die höchste Lebensqualität gemäss dem Global Retirement Index. (Bild: shutterstock.com, Fordak) Der auf Quellen wie Weltbank und OECD basierende Global Retirement Index (GRI) besteht aus 18 Faktoren, die sich auf das Leben der Rentner auswirken. Der Index wurde von Natixis Investment Managers und CoreData entwickelt, um die Faktoren zu bewerten, die zum Wohlbefinden und zur Sicherheit von Rentnern beitragen. Er umfasst 44 Länder und ist in vier thematische Teilindizes unterteilt, welche die verschiedenen Aspekte des Wohlergehens im Alter abdecken.
11 Sep 19
mit-uns-fuer-un...
In letzter Zeit gab es immer wieder Kritik an den sinkenden Renten und manchmal hiess es sogar, die Rente erziele die Ersatzquote nicht mehr, also die Prozente vom ursprünglichen Lohn, den man als Rente erhält. Hansueli-Schöchli wiederspricht dem heute in der NZZ und zeigt auf, dass die so gesannte “Goldene Regel” (d.h., dass die Verzinsung der Altersguthaben dem prozentualen Lohnwachstum gleich sein sollte) seit Inkrafttreten des BVG übertroffen wurde, die Ersatzquote also höher liegt als bei Inkraftsetzung des BVG angenommen.
Wie die Medien gestern berichtet haben (z.B. 20 Minuten), ist die Altersvorsorge in der Bevölkerung an dritter Stelle hinter den Krankenkassenprämien und dem allgemeinen Umweltschutz, gleich auf mit dem Klimawandel. "Die grösste Sorge der Schweizer sind die Krankenkassenprämien. Drei Viertel der Befragten gaben dies an, wie eine repräsentative Onlineumfrrage des Vergleichsdienstes Moneyland ergab. Dicht dahinter, an zweiter Stelle steht die allgemeine Situation der Umwelt. Darum sorgen sich 70 Prozent der Schweizer.
In zur Tamedia-Gruppe gehörenden Zeitungen werden heute unter dem Titel „Wegen Pensionskassen sinkt die Altersrente“ die Konsequenzen der sinkenden Umwandlungssätze thematisiert. Dabei fällt auf, dass die Ergebnisse, die vom VZ Vermögenszentrum berechnet wurden (Pensionierungs-Barometer 2019), deutlich von einer Studie von Swisscanto abweichen. Diese kam kürzlich zum Schluss, dass mit einer „errechneten durchschnittlichen Ersatzquote von 69% bei einem Lohn von CHF 80‘000 für die Gesamtheit der an der Befragung teilnehmenden Pensionskassen aus 1. und 2.

In der Schweiz träumen viele Berufstätige von der vorzeitigen Rente. Doch nur wenige wissen, wie sich die Einkommenssituation bei vorzeitiger Pensionierung verändert. Kurt Kamer, Geschäftsführer PK Alvoso, empfiehlt, sich ein detailliertes Budget für die Zeit nach der Frühpensionierung zu erstellen und sich von der AHV und der Pensionskasse die finanziellen Konsequenzen dieses Schritts konkret aufzeigen zu lassen.

Frauen zahlen seltener in die Säule 3a ein als Männer. Die Hauptursachen dafür sind geringeres Einkommen, mehr Teilzeitbeschäftigung und Babypause, was zu Vorsorgelücken führen kann. Solchen Lücken kann durch freiwillige Einzahlungen in die Säule 3a vorgebeugt werden.

Teilzeitarbeit wird unter Schweizer und Schweizerinnen immer beliebter. Nebst viel Freiheit kann ein Teilpensum auch zu massiven Einbussen bei der Altersrente führen. Wer die Weichen frühzeitig richtig stellt, kommt im Ruhestand gut über die Runden. cash zeigt, was Teilzeitarbeitende bezüglich ihrer Vorsorge beachten sollten.

 

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