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In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist die Zukunft der Arbeit ein viel diskutiertes Thema, das auch Pensionskassen beschäftigt. Im Rahmen der Tsüri.ch Pitch-Night zeigten acht Persönlichkeiten ihre Perspektiven zur Thematik auf. Ein Bericht, der zum Nachdenken anregt: https://tsri.ch/zh/zukunft-der-arbeit-pitch-night

Um den Ruhestand unbeschwert geniessen zu können, bedarf es einer frühzeitigen und sorgfältigen Vorbereitung. Je nach persönlichen Plänen, Zielen und Wünschen gilt es verschiedene Rahmenbedingung in Betracht zu ziehen. Einige der wichtigsten Punkte und Fragen im Zusammenhang mit der Pensionierung sind nachstehend aufgelistet. 

 

Mit 20 die Welt erkunden und Berufserfahrung sammeln, mit 30 eine Familie gründen und die Karriere vorantreiben, mit 40 ein Haus kaufen, mit 60 an den Ruhestand denken und nach der Pensionierung davon profitieren, dass man schon mit 20 an seine Vorsorge gedacht hat. Sich früh um seine Altersvorsorge zu kümmern, zahlt sich aus. UBS Wissen rät, in welchem Alter Sie woran denken müssen. 

Das Magazin Zeitlupe richtet sich mit diesem Artikel an ausländische Arbeitskräfte, die oft jahrelang in der Schweiz gearbeitet haben. Mit der Pensionierung stellen sie sich oft die Frage, ob sie in der Schweiz bleiben - oder in ihr ursprüngliches Heimatland zurückkehren sollen.

Obwohl die meisten Frauen in der Schweiz erwerbstätig sind, ist die Altersarmut in der Schweiz zum grössten Teil weiblich. Carmen Schirm-Gasser hat für die NZZ am Sonntag zusammengetragen was mögliche Gründe dafür sind und was Frauen in der Schweiz wissen sollten, um das Risiko für Armut im Alter möglichst klein zu halten. 

Das heutige Altersvorsorgesystem ist auf ein Verhältnis von Rentnern zu Beitragszahlern ausgerichtet, das nicht mehr der Realität entspricht, und auf Zinserträge, die mittelfristig kaum mehr zu erwirtschaften sind. In diesem Artikel werden die gegenwärtigen demografischen Herausforderungen nachvollziehbar aufgezeigt und das Szenario für die Zukunft beschrieben. Die Vergegenwärtigung der demografischen Situation ist hilfreich, um den klaren Reformbedarf des Systems nachvollziehen zu können.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) wies auf den Einfluss von Investitionen auf das Klima hin. Nach der Veröffentlichung der Studie reagierten erste Pensionskassen im Hinblick auf die Zusammenstellung ihrer Portfolios. So prüfte etwa die Publica Schritte in Richtung einer klimaverträglicheren Anlagepolitik. Nach der Analyse möglicher Auswirkungen auf ihre Investitionspolitik, entschied die Pensionskasse des Bundes, sich als erste Schweizer Pensionskasse aus der Kohle zurückzuziehen.

Das Thema der Altersvorsorge gewinnt in den Medien zunehmend an Beachtung. Die Diskussionen werden lauter und Forderungen an die Politik konkreter. So schreibt heute etwa die NZZ zum Thema Umwandlungssatz, die Politik würde der Wirklichkeit meilenweit hinterher trotten. Solche Aussagen belegen, dass die Dringlichkeit der Problematik von immer mehr Leuten erkannt wird und eine Anpassung der Umwandlungssätze als notwendig und sinnvoll erachtet wird.

In seinem Kommentar vom Mittwoch zeigte Bundheshausredaktor Markus Brotschi auf, dass einzelne Kompensationsmassnahmen, wie etwa die von den Gewerkschaften vorgeschlagene AHV-Erhöhung, nicht langfristig, beziehungsweise ganzheitlich genug an die Problematik herangehen. Die gegenwärtige Problematik des Schweizer Altersvorsorgesystems gründet nebst der schwierigen Situation auf dem Kapitalmarkt darin, dass das Verhältnis von aktiv Versicherten pro Rentner zukünftig abnehmen wird.

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