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05. Februar 2019

Stellungnahme des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP

In den letzten Tagen gab es sehr widersprüchliche Forderungen an Pensionskassen (PK). Die einen wollen, dass sie mehr, die anderen, dass sie weniger auf Immobilien und Hypotheken setzen. Gewisse Akteure scheinen die Diskussionen vor allem für Eigenwerbung zu nutzen. Beide Forderungen sind jedoch nicht zielführend und eher dem Kapitel Polemik zuzuordnen.

Medienmitteilung des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP vom 12. April 2016

Mit realitätsfernem Wunschdenken lassen sich die Renten nicht erhöhen.
Zürich. Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP kritisiert die heutige Kommunikation des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes zum so genannten Rentenabbau.

Unter dem Titel «So zocken Pensionskassen ab» kritisiert der Sonntagsblick heute die Kosten für die Verwaltung der Pensionskassengelder. Schon der Titel ergibt einen völlig falschen Eindruck. Abzocken kann nur jemand, der einen Profit davon hat. Pensionskassen hingegen machen keinen Profit, denn alles Geld, das sie verdienen, gehört den Versicherten. Worum geht es also wirklich?   Es gibt zwei Arten von Verwaltungskosten: Die effektiven internen Ausgaben des Pensionskassen-Betriebs, also Löhne, Büromieten usw.
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