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"Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben. Nicht in jedem Fall lohnt es sich finanziell, seine goldenen Jahre hinter dem Bürotisch zu verbringen", schreibt die NZZ. Der Artikel schildert ausführlich, was bei den drei Säulen der Altersvorsorge zu beachten ist, wenn man nach dem offiziellen Rentenalter weiterarbeiten möchte und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind. Wirklich lesenswert für alle, die nicht planen, mit 64/65 in den Ruhestand zu gehen. Mehr dazu hier.
4 Mai 20
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Das Bundesamt für Statistik hat unter "Älter werden in der Schweiz" aktualisierte Zahlen publiziert. Demnach steigt das Alter der Pensionierung seit Jahren stetig an. Man arbeitet offensichtlich länger, wie die folgende Grafik zeigt. Das durchschnittliche Alter beim Austritt aus dem Arbeitsmarkt lag 2019 bei 65,6 Jahren. Männer verlassen den Arbeitsmarkt im Schnitt etwas später als Frauen (im Durchschnitt der letzten 5 Jahre: 0,9 Jahre später).
Die Flexibilisierung des Rentenalters ist angesichts leerer Rentenkassen wichtiger Bestandteil der Reformberatungen. Laut einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften führt sie jedoch nicht automatisch zu einem verlängerten Arbeitsleben. Dazu bedürfte es weiterer Anreize. Punkt4 fasst die Ergebnisse hier zusammen.
Wie die NZZ am Montag berichtete, liefert der neuste Bericht des globalen Ländervereins OECD zur Schweiz Futter für diverse politische Lager. Auffällig seien unter anderem die Kritik an der geplanten Übergangsrente für ältere Langzeitarbeitslose und die Forderung nach mehr öffentlichen Investitionen. Nur einen Tag später veröffnetlichten die Jungfreisinnigen eine neue Volksiniitative mit Ziel einer Erhöhung des Rentenalters. (Artikel im Blick) Kommt das Begehren zustande und an der Urne durch, steigt das Rentenalter innert sechs Jahren auf 66, für alle.
3 Sep 19
mit-uns-fuer-un...
Die NZZ am Sonntag hat darüber berichtet, dass noch immer die Hälfte der Schweizer in Frühpension geht. Welche Firmen Mitarbeiter bis 70 halten können, lesen Sie im folgenden Artikel von Franziska Pfister. Einmal im Monat spielen sie bei Swiss Life Roulette. Es geht aber nicht um das schnelle Geld. ­Vielmehr sollen sich Mitarbeiter näherkommen, die einander im Büroalltag womöglich gar nicht begegnet wären. Das Prinzip ist simpel: Ein Angestellter, der noch am Beginn seiner Karriere steht, geht mit einem erfahrenen Kollegen zum Mittagessen. Die Duos bestimmt der Zufall.

Die Lebenserwartung in der Schweiz hat sich massiv verlängert. Es ist nicht mehr mit 60 oder 65 Jahren Schluss. Männer werden durchschnittlich 82 Jahre alt, Frauen 85. Und 100-Jährige sind keine Seltenheit mehr. Das sind tolle Aussichten, meint der Philosoph Ludwig Hasler und liefert gleich auch noch ein paar erfrischende Argumente dazu, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob das durch Otto von Bismarck definierte Rentenalter von 65 Jahren einem Naturgesetz folgt oder eher eine willkürliche Grenze definiert, die Glück und Zufriedenheit im Alter eingrenzt.

Wer will, kann die AHV um ein bis fünf Jahre aufschieben. Wenn man sich entscheidet dies zu tun und dadurch einige Jahre auf die Rente verzichtet, erhält man später eine höhere Rente. Dabei sind etliche Faktoren zu beachten, wie zum Beispiel die Restlebenserwartung und die Steuersituation.

Wer plant, sich vor dem ordentlichen Rentenalter pensionieren zu lassen, sollte sich früh genug damit befassen und die nötigen Schritte einleiten. Neben den vielen Vorteilen, hat eine Frühpensionierung auch einige Nachteile, vor allem im finanziellen Bereich. Es ist wichtig zu wissen, was einen in diesem Moment erwartet. 

Wer im Rentenalter für minderjährige Kinder und Erwachsene in Ausbildung sorgt, darf neben der Altersrente eine Kinderrente beziehen. Welche Bedingungen erfüllt werden müssen, damit man einen Anspruch geltend machen kann, zeigt folgender Beitrag: 

 

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