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Mit 20 die Welt erkunden und Berufserfahrung sammeln, mit 30 eine Familie gründen und die Karriere vorantreiben, mit 40 ein Haus kaufen, mit 60 an den Ruhestand denken und nach der Pensionierung davon profitieren, dass man schon mit 20 an seine Vorsorge gedacht hat. Sich früh um seine Altersvorsorge zu kümmern, zahlt sich aus. UBS Wissen rät, in welchem Alter Sie woran denken müssen. 

Das anhaltende Niedrigzins-Umfeld am Kapitalmarkt schafft für die Pensionskassen und Versicherer immer schwierigere Bedingungen, um ihre Sollrenditen zu erwirtschaften. Durch die von der Nationalbank (SNB) auferlegte Verpflichtung zur Zahlung von Negativzinsen auf Kontoguthaben wird der Druck weiter erhöht. Dieser Artikel der «Schweiz am Sonntag» erklärt, wie Pensionskassen und Versicherer gezwungen sind, Lösungen gegen den Anlagenotstand zu finden und weshalb es sinnvoll wäre, die Vorsorgeeinrichtungen vom Negativzins zu befreien.
26 Aug 15
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Die Zahl selbständiger Pensionskassen nimmt ab. Sie müssen aber auf der anderen Seite ein wachsendes Ver­mögen betreuen. Über den Status quo und die Anforderungen an die Arbeit der Vorsorgeeinrichtungen ein Bericht der Zeitschrift Finanz und Wirtschaft:
24 Jul 15
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Es ist nur eine Momentaufnahme, schreibt die Fachzeitschrift Schweizer Versicherung, dass seit dem Ausbruch der Finanzkrise die Zahl sanierungsbedürftiger Pensionskassen markant abgenommen hat. Dies dürfe aber nicht zu Fehlschlüssen verleiten. Die boomenden Aktienmärkte helfen den Vorsorgeeinrichtungen, schreibt das Magazin. Doch trotz einer etwas entspannteren Lage, sind viele Einrichtungen der beruflichen Vorsorge einem hohen Risiko ausgesetzt. Eine Übersicht über das Risikomanagement und ein Interview dazu:
Hunderttausende Arbeitnehmende gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Die nachfolgenden Generationen haben geringere Jahrgangsstärken und können den Bedarf der Schweizer Wirtschaft nicht decken. «Längere Lebensarbeitszeit» solll das Motto deswegen heissen, gestützt von entsprechenden Massnahmen. Doch Arbeitnehmer fragen schon heute ungerne nach Teilzeitarbeit, da sie generelle Angst um ihren Job haben. Ein Bericht der NZZ am Sonntag:
17 Apr 15
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Ob man der Logik der UBS folgen will oder nicht. In einem Punkt hat sie Recht: wenn Einnahmen wegbrechen, müssen sie anderweitig kompensiert werden, um das System langfristig im Lot zu halten. Welche Anlagealternativen sieht die UBS also in einem Umfeld von tiefen respektive negativen Zinsen? Ein Bericht aus dem Wirtschaftsmagazin CASH:
13 Apr 15
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Viel Geld wird bei den Pensionskassen und Lebensversicherern alljährlich umverteilt – aus den Beiträgen der jüngeren Generationen hin zu den älteren Pensionierten. Aus dem überobligatorischen Teil, wo der Umwandlungssatz deutlich tiefer liegt, hin zum obligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge. Obwohl, im Gegensatz zur AHV, wo nach dem Umlageverfahren angespart wird, die berufliche Vorsorge mit ihrem Kapitaldeckungsverfahren eigentlich keine Umverteilung kennt. Dem müsse das Reformpaket «Altersvorsorge 2020» Einhalt gebieten, meint die Neue Zürcher Zeitung:
Ständeräte der vier grossen Parteien möchten, dass die kleine Kammer eine Resolution beschliesst, welche der Schweizerischen Nationalbank dringend empfiehlt, bei Guthaben von Pensionskassen und Sozialversicherungen eine Ausnahme zu machen und keine Negativzinsen zu erheben. Dies berichten mehrere Schweizer Tageszeitungen:
Unter dem Titel «Auf Arbeitnehmerseite sitzen oft Kader» berichtete der Tages-Anzeiger am 23.02.2015 von den Schwierigkeiten, die Stiftungsräte von Pensionskassen mit qualifizierten Arbeitnehmervertretern zu besetzen, die auch zweifellos Arbeitnehmer sind. Denn viele Stiftungsräte sind Kadermitglieder. Doch wo erfolgt die Abgrenzung zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden? Im folgenden der Artikel:

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