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Das Infomagazin für Senioren schreibt, in einer Rede am 17. Rheintaler Wirtschaftsforum in Widnau (SG) habe Bundesrat Didier Burkhalter zu mehr Selbstverantwortung aufgerufen: Nicht der Staat sei für alles zuständig, sondern jeder Einzelne müsse mehr Verantwortung tragen.
So titelte die Neue Zürcher Zeitung am 24.01.2011einen Bericht, wonach Schweizer Pensionskassen sich derzeit zwar angesichts des von den Notenbanken verursachten niedrigen Zinsniveaus zu Recht über einen Anlagenotstand beklagen. Demzufolge schafften sie es kaum noch, mit Anlagen in Anleihen den staatlich auferlegten BVG-Mindestzinssatz von derzeit 2% zu erreichen. Die Situation sei aber nicht neu. Über weite Strecken seit 1997 lagen die Renditen für zehnjährige Schweizer Staatsanleihen teilweise deutlich unter dem jeweils geltenden BVG-Mindestzinssatz.
Die Swiss Vorsorgestiftungen haben sich mit einer Stellungnahme in der Vernehmlassung zur Strukturreform geäussert. Es heisst dort: “Grundsätzlich möchten wir vorab festhalten, dass viele neue Vorschriften im Entwurf nicht Elemente der Strukturreform sind und auch – trotz Referenzierung – keine gesetzliche Grundlage im BVG haben.
Wie wir eigentlich schon vor fast zwei Wochen erfuhren, hat Christine Egerszegi am 17.12.2010 im Ständerat folgende Interpellation eingereicht, die wir unseren Leserinnen und Lesern auf keinen Fall vorenthalten wollen: Eine Rahmengesetzgebung für die ganze berufliche Vorsorge Eingereichter Text Eine der Forderungen, die in Bezug auf die berufliche Vorsorge immer wieder gestellt wird - und zwar von ganz verschiedenen Interessen her -, ist jene der gleich langen Spiesse für alle, die in der Organisation der zweiten Säule tätig sind.
In der Online-Ausgabe der Berner Zeitung warnt ZKB-Chef Martin Scholl vor gefährlichem «Cocktail» bei Immobilien: Die Warnungen häufen sich: Am Genfersee und in Zürich entstehen Immobilienblasen, die platzen könnten. Martin Scholl, Chef der Zürcher Kantonalbank, sagt, die Bank sei «selektiver» geworden. Martin Scholl, Chef der Zürcher Kantonalbank, spricht in einem Interview mit der «Sonntagszeitung» über die Gefahr lokaler Immobilienblasen. Am vergangenen Mittwoch hatten die Ökonomen der UBS erneut vor den stark steigenden Wohnpreisen in einigen Regionen der Schweiz gewarnt.
Es ist noch kein Jahr her, als das Volk nach einer sehr emotionalen Kampagne Nein zur Senkung des BVG-Umwandlungssatzes von 7 auf 6.4 Prozent sagte. Die Befürworter der Senkung argumentierten damit, dass die ständig steigende Lebenserwartung und sinkende Renditen eine Schere öffneten. Das angesparte Kapital in der beruflichen Vorsorge muss einerseits immer länger reichen, andererseits fehlen zunehmend die Beiträge des dritten Einzahlers, neben Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind das die auf dem Kapital erwirtschafteten Renditen.
Unter «Babyboom in Frankreich» berichtet das St. Galler Tagblatt heute über eine erstaunliche Entwicklung in unserem Nachbarland. Dort ist nämlich im vergangenen Jahr die  Geburtenrate mit 2,01 Kinder pro Französin im gebärfähigem Alter weit über den europäischen Durchschnitt gestiegen. 828 000 Säuglinge kamen in Frankreich 2010 zur Welt. Die Bevölkerungszahl des Landes stieg damit auf 65 Millionen. Die grosszügige Familienpolitik kann das alleine nicht erklären.
Wie das «BVG aktuell» heute berichtet, hat das Bundesamt für Sozialversicherungen die Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 121 publiziert. Hinzuweisen ist u.a. auf die Stellungnahme zu den neuen Regelungen für ältere Arbeitnehmende. Eingegangen wird auf eine ganze Reihe von praktischen Fragen, die sich aus der Weiterführung der Vorsorge ergeben (Barauszahlung, Scheidung, Einkäufe etc.). Ein weiteres wichtiges Thema von 121 bildet der steuerliche Abzug von Einkäufen bei Kapitalauszahlung innerhalb von drei Jahren (BG-Entscheid). Das BSV hält dazu fest: “Art.
Verschiedene Medien berichten über den Rückzug der Nationale Suisse aus dem Geschäft mit der beruflichen Vorsorge. Die Nationale Suisse veräussert, rückwirkend auf Anfang Jahr, ihren Geschäftsbereich Kollektiv-Leben an die Swiss Life. Neu sind damit nur noch zehn Lebensversicherer auf dem, wie es die NZZ formuliert, "durch sozialpolitische Leistungsvorgaben stark verminten Gelände unterwegs". Die NZZ geht ausserdem auf den Unterschied zwischen den nicht-profitorientierten Pensionskassen und dem dem Versicherungsaufsichtsgesetz unterstellten Versicherungen ein.
Unter dem Titel "Die Pensionsbranche muss besser werden" berichtet die Finanz und Wirtschaft heute über den Widerstand aus der Pensionskassenbranche gegen die in der Vernehmlassung befindlichen erweiterten Bestimmungen zur BVG-Strukturreform. Einmal mehr sind sich die Kritiker einig, dass die Bestimmungen kontraproduktiv wären, weil sie statt der Sicherheit vor allem die Kosten erhöhen - was letztendlich wir Beitragszahler würden zahlen müssen. Ein paar Auszüge:

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