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Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP hat soeben per Medienmitteilung dem Vorschlag des Bundesrats zur Reform der zweiten Säule eine Abfuhr erteilt. Der eigene, im Mai lancierte Vorschlag sichere das Rentenniveau, sei sozial gerechter, praxisnaher und verursache keine teure Umverteilung, während der des Bundesrats teurer und wegen einer Umverteilung von den Pensionskassen, die ihre Hausaufgaben schon gemacht haben zu denen, die dies noch nicht getan haben weniger fair sei. "Der Bundesrat hat heute das Vernehmlassungsverfahren zur BVG-Reform eröffnet.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Dezember 2019 punktuelle Anpassungen von drei Verordnungen im Bereich der beruflichen Vorsorge bis zum 20. März 2020 in die Vernehmlassung geschickt. Die Änderungen sind nötig, um die Bestimmungen an aktuelle finanzielle und versicherungstechnische Entwicklungen anzupassen. Zudem sollen mehrere Parlamentsaufträge umgesetzt werden. Zu letzteren gehört u.a. die Regelung, dass auch Freizügigkeitseinrichtungen und Einrichtungen der 3.
Die von Sozialpartnern vorgeschlagene Reform der beruflichen Vorsorge enthält Subventionen für ältere Grossverdiener. Dies geht Zulasten der Jüngeren. Der Verzicht auf solche Giesskannenzahlungen würde laut neuen Berechnungen die Kosten der Reform etwa halbieren, schreibt die NZZ am 7. Dezember. Auch der Schweizerische Pensionakssenverband ASIP sieht die Umverteilung nach dem Giesskannenprinzip kritisch. Leider ist sein Reformvorshclag im Artikel der NZZ nicht erwähnt.
5 Dez 19
mit-uns-fuer-un...
«Spare in der Zeit, so hast Du in der Not», heisst es. Das beherzigen in der Schweiz immer mehr Menschen: So sind die 3a-Vorsorge-Gelder in den vergangenen Jahren auf über 100 Milliarden Franken gewachsen, Tendenz steigend. Über die Hälfte aller Angestellten ist laut einer Studie der CS mittlerweile in der Säule 3a investiert. Die Einzahlungen in die Säule 3a können von den Steuern abgezogen werden. Doch je nach Wohnkanton variiert die Steuerersparnis stark. Hier weiterlesen.
3 Dez 19
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In einem Gastkommentar der NZZ stellen Christoph Ryter und Hanspeter Konrad ihr Modell für die BVG-Revision vor. Sie halten fest: Ein Alterssparen ab 20 Jahren, weniger stark ansteigende Altersgutschriften sowie ein reduzierter Koordinationsabzug: Das wären sinnvolle Schritte für eine Reform der zweiten Säule. Hier weiterlesen.
Die Finanzierungslücke der Altersvorsorge wird weltweit grösser. Um sie zu schliessen, müsste das Rentenalter massiv angehoben werden. Doch das allein reicht nicht, schreibt Finaz und Wirtschaft (schon am 14. November). "Die Welt steuert auf eine massive Rentenkrise zu. Gemäss einer am Donnerstag publizierten Studie der Group of Thirty (G30) werden der weltweiten Altersvorsorge in knapp dreissig Jahren mehr als 15 Bio. $ fehlen. Das internationale Gremium, dem unter anderem Ex-Notenbanker Philipp Hildebrand und UBS-Präsident Axel Weber angehören (vgl.
1 Dez 19
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«Spare in der Zeit, so hast Du in der Not», heisst es. Das beherzigen in der Schweiz immer mehr Menschen: So sind die 3a-Vorsorge-Gelder in den vergangenen Jahren auf über 100 Milliarden Franken gewachsen, Tendenz steigend. Über die Hälfte aller Angestellten ist laut einer Studie der CS mittlerweile in der Säule 3a investiert. Die Einzahlungen in die Säule 3a können von den Steuern abgezogen werden. Doch je nach Wohnkanton variiert die Steuerersparnis stark. Weiter lesen bei SRF.
Bei der Altersvorsorge werden im Laufe des Lebens immer neue Themen wichtig – eine gute Planung für den Vermögensaufbau zahlt sich in jedem Fall aus. (...) Schon junge Erwachsende machen sich Sorgen darüber, ob sie im Alter finanziell gut versorgt sind – laut dem «Jugendbarometer» der Credit Suisse ist Altersarmut sogar die grösste Sorge. Trotzdem haben acht von zehn Menschen unter 25 keine individuelle Vorsorge. Das Thema Altersvorsorge erscheint zum einen noch weit weg, zum anderen gilt es als sehr kompliziert.
28 Nov 19
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Für einen einfacheren und schnelleren Austausch mit ihren Versicherten setzen die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) und die IV-Stelle für Versicherte mit Wohnsitz im Ausland (IVSTA), die für die Auszahlung der AHV/IV-Renten im Ausland zuständig sind, künftig auf digitale Interaktion Weiter lesen.
Unter dem Titel «Die Deckungsgrade vieler Pensionskassen müssten deutlich höher sein, als dies der Fall ist» hat die NZZ heute ein Interview mit dem Geschäftsleiter der Pensionskasse der UBS, Thomas Jeney, veröffentlicht. Darin erläutert er, wieso Einrichtungen mit vielen Rentnern ein Problem haben, obwohl nach den starken Kursgewinnen an den Börsen Schweizer Pensionskassen vordergründig gut da stehen und wie die Kassen auf die Negativzinsen reagieren sollten.

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