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Wie eine Studie von Swisscanto zeigt, gehen 58% der Erwerbstätigen frühzeitig in Rente. Folgender Beitrag beleuchtet die verschiedenen Aspekte einer Frühpensionierung und gibt Aufschluss darüber, welche Hürden sich stellen - eine Beratung bei einem Vorsorge-Experten für eine Frühpensionierung ist dennoch unabdingbar.

Der Kassensturz griff heute Abend ein brisantes Thema auf. "Pensionskassen engagieren Broker um neue Versicherte zu gewinnen. Fürs Vermitteln kassieren die Broker saftige Provisionen. Jahr für Jahr." – Das stimmt, aber so einfach, wie es klingt, ist die Situation nicht. Manche Sammel- oder Gemeinschaftsstiftungen müssen wachsen, weil sie zu viele Rentner versichert haben, um einen ausgewogeneren Mix zwischen Rentenbezügern und Beitragszahlern zu erreichen. Eine Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung, die wachsen will, kann das auf verschiedene Arten versuchen.

Wer sich scheiden lässt, wird mit dem Versorgungsausgleich konfrontiert, bei der die während der Ehe erworbenen Versorgungsanrechte zwischen den Ehepartnern aufgeteilt werden. Folgender Beitrag zeigt, auf was Sie sich achten müssen. 

 

Wer im Rentenalter für minderjährige Kinder und Erwachsene in Ausbildung sorgt, darf neben der Altersrente eine Kinderrente beziehen. Welche Bedingungen erfüllt werden müssen, damit man einen Anspruch geltend machen kann, zeigt folgender Beitrag: 

 

Laut des Raiffeisen-Vorsorgebarometers halten knapp 30% der Schweizerinnen und Schweizer mit einem höheren Bildungsabschluss die Altersvorsorge in der Schweiz für kompliziert. Noch komplizierter wird es, wenn man als Grenzgänger in der Schweiz beruflich tätig ist. Folgender Blog erklärt das Schweizerische Vorsorgesystem einfach und verständlich und erläutert, auf was sich Grenzgänger achten müssen.

Viele fragen sich: Ist Einkauf in die Pensionskasse sinnvoll und lassen sich dabei wirklich Steuern sparen? Grundsätzlich können sich solche Einzahlungen durchaus lohnen. Folgendes Beispiel gibt etwas Aufschluss darüber, was man beim Einkauf in die Pensionskasse berücksichtigen muss.

 

In der gescheiterten Rentenreform 2020 sollte es zu einer Angleichung der Bedingungen zwischen Mann und Frau kommen: Das Rentenalter der Frauen wäre mit der Annahme von 64 auf 65 Jahre erhöht worden. Nicht nur beim Rentenalter habe Frauen heute einen Vorteil - auch beim Umwandlungssatz gibt es Unterschiede. 

 

Obwohl sich die Schweizer Bevölkerung laut einer Studie um ihre Altersvorsorge sorgt, handelt sie nur zurückhaltend. Oft fühlen sich die Betroffenen noch zu jung oder sie stehen finanziell noch nicht auf festen Beinen, um sich um ihre Altersvorsorge kümmern zu können. Viele fühlen sich auch einfach schlichtweg überfordert. 

 

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