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Es ist nie zu früh, aber oft zu spät, um Massnahmen für die Pensionsplanung einzuleiten. Die erste Standortbestimmung findet idealerweise mit etwa 50 statt. Danach sollte die Vorsorgeplanung alle drei bis fünf Jahre überprüft werden. Dieser Artikel soll in sechs Schritten helfen, sich einen Überblick zu verschaffen. 

Wer plant, sich vor dem ordentlichen Rentenalter pensionieren zu lassen, sollte sich früh genug damit befassen und die nötigen Schritte einleiten. Neben den vielen Vorteilen, hat eine Frühpensionierung auch einige Nachteile, vor allem im finanziellen Bereich. Es ist wichtig zu wissen, was einen in diesem Moment erwartet. 

Mit einem Stellenwechsel verändert sich auch die voraussichtliche Rente im Alter. Ein neuer Job kann für die berufliche Vorsorge einen Auf- oder Abstieg bedeuten. Bevor also ein neuer Arbeitsvertrag unterschrieben wird, lohnt es sich, die Situation genau unter die Lupe zu nehmen. 
Folgender Artikel hilft, vor einem Stellenwechsel bei der Finanzierung der Altersvorsorge Klarheit zu schaffen.

Mit der Säule 3a lässt sich Kapital für das Alter aufbauen. Dabei gibt es aber einige Punkte zu beachten. Was dafür spricht, bei 3a-Wertschrifteninvestments auf nachhaltige Anlageprodukte zu setzen, lesen Sie in diesem Artikel von Finanz und Wirtschaft Online. 

 

Viele junge Eltern steigen eine Zeit lang aus dem Beruf aus. Mehr Zeit für die Kinder bedeutet auch weniger Geld für die Familie. Doch was passiert während der Babypause mit der Altersvorsorge? Wenn plötzlich weniger Geld da ist, schmälert dies das Budget im Alter. Wer sich aber frühzeitig damit befasst, kann verhindern, dass Vorsorgelücken entstehen.

Neben Streitigkeiten um das Sorgerecht, den Unterhalt und die finanziellen Konsequenzen kann die Altersvorsorge schnell vergessen gehen. Ein Fehler, der schwerwiegende Folgen haben kann. Anne-Barbara Luft erklärt in der NZZ, wie man dem Vorbeugen kann.

Die Jungen haben Angst um ihre AHV. Früh genug die entsprechenden Massnahmen zu treffen, ist ausschlaggebend, um später seine Rentenansprüche voll auszuschöpfen. Wer zum Beispiel wegen Auslandaufenthalt, Weiterbildung oder Babypause ein Jahr keine AHV-Beiträge leistet, erhält im Alter eine gekürzte Rente. Das braucht nicht so zu sein, denn Nachzahlungen sind bis zu fünf Jahre möglich.

Rund jede zweite erwerbstätige Frau in der Schweiz investiert regelmässig in die gebundene dritte Säule (3a), ein tieferer Anteil als bei Männern. Erklärungen dafür sind Einkommensunterschied und Lebenssituation. Frauen mit Kinder leisten öfter Beiträge in die 3. Säule, als jene ohne Nachwuchs, obwohl sie im Durchschnitt tiefere Beschäftigungsgrade und Einkommen aufweisen. Erwerbspausen und Teilzeitarbeit sind oft Grund für Vorsorgelücken. Die private Vorsorge hilft aber, diese Lücken zu verringern. 

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