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Sie haben über Jahre in AHV und Pensionskasse einbezahlt und denken, bei Ihnen kann eine Vorsrogelücke nie eintreten? Dies ist ein weit verbreitetes Irrtum unter den schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wenn Sie nur auf die erste und die zweite Säule bauen, ist eine Vorsorgelücke tatsächlich eher die Regel als die Ausnahme. Diese Lücke sollte rechtzeitig erkannt und noch vor der Pensionierung geschlossen werden. Gilberto Bisonni, Leiter Finanzplanung bei der Basler Kantonalbank, erläutert wichtige Punkte rund um die Vosorge.

 

Kann die Pensionskasse ihren Umwandlungssatz senken? Die Antwort heisst ja, solange sie die obligatorischen Leistungen einhält. Im obligatorischen Teil gilt der Mindestumwandlungssatz von 6.8%. Bei dem überobligatorischen Teil kann die Pensionskasse selbst entscheiden, welchen Mindestumwandlungssatz sie festlegt. Was sie wissen müssen, wenn ihre Pensionskasse den Mindestumwandlungssatz senkt, erklärt Thomas Sutter im tagblatt.ch.

 

Das ganze Leben lang bei ein und derselben Arbeitstelle zu bleiben, wird mehr und mehr zur Ausnahme. Die meisten Arbeitnehmer wechseln sogar mehrmals ihre Stelle, sei es wegen einer beruflichen Pause oder Neuorientierung. Solche Wechsel und Auszeiten haben auch Auswirkungen auf die Pensionskasse. Worauf dabei zu achten ist, erklärt Michael Ferber in der Neuen Zürcher Zeitung. 

Wie hoch Ihre späteren Altersleistungen zum Zeitpunkt Ihrer Pensionierung sein werden, hängt von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel der künftigen Lohnentwicklung, der Verzinsung des Kapitals sowie dem Umwandlungssatz ab. Die auf dem Vorsorgeausweis aufgezeigten Altersleistungen sind nur eine Prognose und nicht verbindlich. Mehr dazu erklärt Martin Spieler im Geldblog des Tages Anzeigers.

Der Wunsch nach einer optimalen Work-Life-Balance wird heutzutage von vielen Arbeitnehmenden in der Schweiz gross geschrieben. Jedoch verkleinert sich bei Teilzeitarbeit auch die Vorsorge, was vielen Teilzeitarbeitenden oft nicht ausreichend bewusst ist.
Dieser Ratgeber zu vorsorge- und steuerwirksamen Möglichkeiten rund um die freiwillige berufliche Vorsorge (BVG), richtet sich an Teilzeitarbeitende sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gleichermassen. Hier erfahren Sie, was es in der Praxis zu beachten gilt.

Das 3-Säulen-System der Schweiz ist Grundlage für die soziale Sicherheit, deshalb ist es in der Bundesverfassung verankert. Die 3 Säulen bauen über Jahrzehnte die Vorsorge für das Alter, den finanziellen Schaden oder der Erwerbsunfähigkeit auf. Die 1. Säule (staatliche Vorsorge, AHV/IV) ist für alle obligatorisch. Die 2. Säule (berufliche Vorsorge, BVG) ist für Arbeitnehmer ab einem gewissen Mindesteinkommen obligatorisch. Die 3. Säule (freiwilliges, privates Sparen und Versichern) ist freiwillig. Was bei der privaten Vorsorge zu beachten ist, um allfällige finanzielle Lücken im Alter zu schliessen, erläutert die Regionalzeitung online auf rontaler.ch 

Erwerbstätige Person, die planen ins Ausland auszuwandern, müssen mit erhöhtem administrativem Aufwand rechnen. Was dann mit dem Vorsorgekapital in der zweiten Säule geschieht und ob es weitergeführt werden kann, beantwortet Gitta Limacher im Beobachter. 

 

Mit 20 die Welt erkunden und Berufserfahrung sammeln, mit 30 eine Familie gründen und die Karriere vorantreiben, mit 40 ein Haus kaufen, mit 60 an den Ruhestand denken und nach der Pensionierung davon profitieren, dass man schon mit 20 an seine Vorsorge gedacht hat. Sich früh um seine Altersvorsorge zu kümmern, zahlt sich aus. UBS Wissen rät, in welchem Alter Sie woran denken müssen. 

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