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Neben Streitigkeiten um das Sorgerecht, den Unterhalt und die finanziellen Konsequenzen kann die Altersvorsorge schnell vergessen gehen. Ein Fehler, der schwerwiegende Folgen haben kann. Anne-Barbara Luft erklärt in der NZZ, wie man dem Vorbeugen kann.

Die Jungen haben Angst um ihre AHV. Früh genug die entsprechenden Massnahmen zu treffen, ist ausschlaggebend, um später seine Rentenansprüche voll auszuschöpfen. Wer zum Beispiel wegen Auslandaufenthalt, Weiterbildung oder Babypause ein Jahr keine AHV-Beiträge leistet, erhält im Alter eine gekürzte Rente. Das braucht nicht so zu sein, denn Nachzahlungen sind bis zu fünf Jahre möglich.

Rund jede zweite erwerbstätige Frau in der Schweiz investiert regelmässig in die gebundene dritte Säule (3a), ein tieferer Anteil als bei Männern. Erklärungen dafür sind Einkommensunterschied und Lebenssituation. Frauen mit Kinder leisten öfter Beiträge in die 3. Säule, als jene ohne Nachwuchs, obwohl sie im Durchschnitt tiefere Beschäftigungsgrade und Einkommen aufweisen. Erwerbspausen und Teilzeitarbeit sind oft Grund für Vorsorgelücken. Die private Vorsorge hilft aber, diese Lücken zu verringern. 

Wer sich vor finanziellen Überraschungen schützen will, sollte sich bei seiner Pensionskasse über die Regelung der Begünstigungsordnung im Todesfall erkundigen. Ihre Pensionierung und Begünstigung im Todesfall mit einem Fachmann zu prüfen, lohnt sich. So ersparen Sie sich kapitale Fehlentscheidungen und optimieren Ihre Finanzen für den Ruhestand, was Sicherheit bringt. 

Obwohl Frauen statistisch länger leben als Männer, sind ihre Renten oft deutlich tiefer als die der Männer. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Frauen öfters nur Teilzeit erwerbstätig sind, wegen der Familienplanung längere Pausen einlegen müssen und bis heute in vielen Unternehmen schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Arbeitskollegen. Folgender Beitrag zeigt, was Frauen tun können, um ihre Altersvorsorge verbessern zu können.

Altersarmut – Ein Thema, das vielen Sorgen bereitet. Was Sie konkret tun können, wenn die obligatorische Altersvorsorge nicht fürs Leben nach dem Berufsausstieg reicht, erklärt Ihnen folgender Blog. 

 

Altersarmut – Ein Thema, das vielen Sorgen bereitet. Was Sie konkret tun können, wenn die obligatorische Altersvorsorge nicht fürs Leben nach dem Berufsausstieg reicht, erklärt Ihnen folgender Blog. 

 

Altersarmut – Ein Thema, das vielen Sorgen bereitet. Was Sie konkret tun können, wenn die obligatorische Altersvorsorge nicht fürs Leben nach dem Berufsausstieg reicht, erklärt Ihnen folgender Blog. 

 

Obwohl die Beliebtheit der Teilzeitarbeit stetig steigt und die Möglichkeit der Teilzeitarbeit vielen Arbeitskräften den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert, muss man als Teilzeitler an einigen Stellen einbüssen. Denn die Teilzeitarbeit kann beispielsweise zu schweren Vorsorgelücken in der Altersrente führen.

 

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