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Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen – Zeit also, einen ersten Blick ins neue Jahr zu werfen. Die aktuelle Fachmitteilung des Schweizerischen Pensionskassenverband ASIP gibt einen Überblick über die Eckwerte der beruflichen Vorsorge, die ab dem 1. Januar 2017 gelten. Im Vergleich zu 2016 verändern sich zwei Werte: Die Zuschüsse bei ungünstiger Altersstruktur des Sicherheitsfonds steigen von 0.08% auf 0.1% Der BVG-Mindestzinssatz beträgt 1% (bisher 1.25%) Die vollständige Fachmitteilung finden Sie unten.

Gerade zu Beginn der Weihnachtszeit überlegen sich viele Leute eine freiwillige Einzahlung in die Pensionskasse zu tätigen, besonders um Steuern zu sparen. Ob sich ein Einkauf für Sie lohnt, was der Unterschied zur Säule 3a ist und welche wichtigen Punkte man im vornherein beachten sollte, erfahren sie im Folgenden.

Ab 2017 beträgt der Mindestzins auf Pensionskassenguthaben noch 1 Prozent statt wie bisher 1,25 Prozent. Was auf den ersten Blick nach einer klaren und eindeutigen Senkung aussieht, stellt sich bei näherem Hinsehen als ein viel komplizierteres Gebilde heraus. Denn nicht allein der Mindestzins ist für die Verzinsung der Guthaben entscheidend, sondern auch der Realzins. Wie diese Komponenten zusammenspielen, lesen Sie in folgendem Artikel.

Die Diskussion um die eigene Rente ist zuweilen eine hitzige: Aufgrund der steigenden Lebenserwartung sowie der aktuellen Tiefzinslage haben Pensionskassen Schwierigkeiten, die gesetzlich vorgeschriebenen Renditen zu erwirtschaften. Auch die AHV steht vor Herausforderungen, denn die demografische Entwicklung trifft sie in ähnlichem Masse, wenngleich sie primär dank der grossen Zuwanderung noch nicht in die roten Zahlen gerutscht ist. Solche negativen Nachrichten führen oft zu einer emotionalen Diskussion, welche nicht immer zielführend ist. Fakt ist, dass die Altersvorsorge einer Reform bedarf – die Diskussion bis dahin wünschen wir uns sachlicher, so wie in untenstehendem Artikel des Tages-Anzeiger zu lesen ist.

Im letzten Blogbeitrag beschäftigten wir uns mit dem optimalen Zeitpunkt für die Planung der Pensionierung. Der folgende Artikel geht weiter ins Detail, wobei sich die Frage stellt, in welchen Bereichen mit einer guten Planung Fallstricke in der Altersvorsorge vermieden werden können. Fazit ist: Welche Bezugsform gewählt wird, hängt stark von der individuellen Situation des Einzelnen ab.

Diese Frage stellt sich Jede und Jeder früher oder später in seinem Leben einmal. Wie die Lebenssituation nach der Pensionierung schlussendlich aussieht, hängt von vielen Faktoren ab. Dabei muss besonders eines beachtet werden: Frühzeitig planen. Folgender Artikel des «Liechtensteiner Vaterland» gibt Auskunft über die wichtigsten Punkte, auf die man vor der Pensionierung sein Augenmerk richten sollte.

Ob das Schweizer Volk am 7. März 2010 bei der Abstimmung zur Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4 Prozent wohl wusste, zu was sie Nein sagte?
Dies fragt sich der Autor dieses Zeitungsartikel, der in der Berner Zeitung erschienen ist.

Gerade im Hinblick auf die wegweisenden Abstimmungen zum Thema Altersvorsorge in nächster Zeit ist eine Kenntnis der Grundbegriffe rund um das Drei-Säulen-System entscheidend.

Hier finden Sie auf der Website übersichtliche Informationen zum Vorsorgesystem und der Zweiten Säule, sowie Fakten und Begriffe bereitgestellt, damit Sie die oben genannte Frage ohne Zweifel mit Ja beantworten können.

Die derzeitige finanzpolitische Situation gefährdet die Stabilität der Vorsorgewerke und ist entsprechend ein Problem, das die gesamte Bevölkerung betrifft. Geldpolitik, so der Autor dieses Artikels, betrifft unser Leben in einem Ausmass wie noch selten zuvor. Seine Forderung nach einer breiten gesellschaftlichen Debatte darüber, welche Geldpolitik wir wollen, ist richtig und sollte ernst genommen werden – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Reform Altersvorsorge 2020.

Ein Einkauf in die Pensionskasse kann sich aus verschiedenen Gründen lohnen, gerade im Hinblick auf entstehende Steuervorteile. Ob und wie stark es sich lohnt, hängt aber von zahlreichen Faktoren ab. Ein sauberer Check der persönlichen Situation ist für die Entscheidung unumgänglich. In diesem Ratgeberartikel der Handelszeitung sind die wichtigen Fragen hilfreich aufgelistet.

In diesem Kommentar konstatiert der Autor, dass es hinsichtlich der Debatte um das Rentenalter sinnvoll sei, individuelle und flexible Lösungen zu fördern. Gerade aufgrund des grösser werdenden Lochs in der AHV-Kasse deute zwar alles auf ein höheres Rentenalter als generelle Lösung hin, jedoch sei es wichtig, auf die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Angestellten und deren Arbeitgeber eingehen zu können.

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