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3 Jul 15
mit-uns-fuer-un...
In der vergangenen Sommersession beschäftigte sich der Ständerat im Rahmen diverser Motionen, Interpellationen und Postulate mit den Folgen der von der SNB verhängten Negativzinsen auf die Pensionskassen. Dazu einige Zitate aus der Debatte – veröffentlicht auf der Fachwissen-Plattform «Vorsorgeforum»: Kuprecht (SVP): Der Bundesrat ist offensichtlich zur selben Ansicht gekommen, wie ich in meiner Motion argumentiert habe. Er schreibt: "Die Vorsorgeeinrichtungen leiden ... unter diesen tiefen Zinsen und Renditen.
Ein FDP-Gemeinderat der Stadt Zug provoziert mit der vagen Hypothese, dass Nationalrat und Pensionskassenverwaltungen die beruflichen Vorsorgekassen um die Ecke bringen wollen. Wie er zu diesem Gefühl kommt, beschreibt er in der Neue Luzerner Zeitung:
Probleme für Realwirtschaft und Pensionskassen sieht die Basellandschaftliche Zeitung dräuen, wegen ungenügender zukunftsgerichteter Anlagen in der Beruflichen Vorsorge und zu wenig Investitionen in die arbeitsplatzschaffende Wirtschaft. Eine ungenügende Zahl von Arbeitsplätzen für die kommenden Generationen paart sich mit einer wachsenden Anzahl von Rentnern. Eine Investition in die Zukunft für die nächste Generation sei geboten, finden auch Politiker. Die Pensionskassen sollen in die Lage versetzt werden, künftig in langfristige und zukunftsgerichtete Anlagen zu investieren. Dafür will ein CVP-Ständerat einen «Zukunftsfonds Schweiz» gründen in den alle Pensionskassen 1 Prozent der jährlich zufliessenden Ersparnisse in den hoch spezialisierten Dachfonds einzahlen. Hier die gesamte Nachricht:
26 Jun 15
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Für jede Rentenbezieherin und jeden Bezieher kommt am Ende eines langen Berufslebens die Frage: Nehme ich mein ganzes angespartes Kapital aus der Beruflichen Vorsorge auf einmal und bin flexibler in der Gestaltung meiner künftigen finanziellen Situation? Oder setze ich auf Sicherheit und lasse mir bis zum Lebensende eine sichere Monatszahlung überweisen? Zum Für und Wider ein Beitrag aus der Handelszeitung:
22 Jun 15
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Avenir Suisse, Arbeitgeberverband und Economiesuisse – so einige Positionspapiere wurden in den letzten Wochen und Monaten geschrieben, die den Fachkräftemangel in der Schweiz thematisieren und dafür plädieren, älterere Mitarbeitende besser einzubinden. Stichworte: längere Lebensarbeitszeiten, flexibles Rentenalter, flexible Arbeitszeitmodelle im Alter, altersspezifische Weiterbildungsangebote. Doch will die Wirtschaft tatsächlich, dass sie ältere Arbeitnehmer fördert? Ausser Lippenbekenntnisse hat sie noch keinen Beweis dafür erbracht, finden viele. Deshalb müssten jetzt Taten folgen. Lesen Sie den Bericht im Tages-Anzeiger:
19 Jun 15
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Retrozessionen, die Banken beim Verkauf von Finanzprodukten einbehalten haben, wurden in den vergangenen Jahren von vielen Kunden zurückgefordert. Die Herausgabe dieser versteckten Provisionen – es soll insgesamt um dreistellige Millionenbeträge gehen - wird auch von institutionellen Bankkunden, etwa Pensionskassen gefordert. Mehrere Klagen seien bei Schweizer Gerichten hängig, sagen Experten und viele Fälle seien bereits aussergerichtlich erledigt worden. Über die Summen, die dabei schon gezahlt wurden, ist nichts bekannt. Folgend der Bericht der Neuen Zürcher Zeitung:
An der diesjährigen Swiss Pensions Conference der CFA Society Switzerland in Rüschlikon wurde Kritik an den Beratungsfirmen im Vorsorge-Umfeld laut. Ein Redner zeigte anhand einer Untersuchung, dass es den Beratern nicht gelang, mit ihren Empfehlungen einen Mehrwert für die Pensionskassen zu schaffen. Im Gegenteil: Solche Berater kosten den bei Pensionskassen Versicherten sogar noch einiges an Geld. Ein Bericht aus der Neuen Zürcher Zeitung: Neue Zürcher Zeitung; NZZ Online; 09.06.2015 Ausgaben-Nr.
15 Jun 15
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Die Neue Zürcher Zeitung kritisiert die Volksinitiative «AHV plus», analysiert sinnlose Forderungen - beispielsweise gehe es den AHV-Rentern gut – und argumentiert, dass dem Volk die gewerkschaftliche Umverteilungsinitiative möglichst rasch vorzulegen sei, um den Druck auf das Parlament hinsichtlich des Reformprojekts «Altersvorsorge 2020» aufrecht zu erhalten. Hier der Bericht:
Hunderttausende Arbeitnehmende gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Die nachfolgenden Generationen haben geringere Jahrgangsstärken und können den Bedarf der Schweizer Wirtschaft nicht decken. «Längere Lebensarbeitszeit» solll das Motto deswegen heissen, gestützt von entsprechenden Massnahmen. Doch Arbeitnehmer fragen schon heute ungerne nach Teilzeitarbeit, da sie generelle Angst um ihren Job haben. Ein Bericht der NZZ am Sonntag:

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