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Ein Mann allein ist noch keine Vorsorge. Frauen sollten sich, genau gleich wie Männer, aktiv um ihre Altersvorsorge kümmern. Spätestens nach einer Scheidung erleben sie oft ein böses Erwachen. Anhand eines Beispiels wird die Frage, warum Frauen bei der Altersvorsorge im Nachteil sind, im Tagesanzeiger von Markus Künzli beantwortet. 

«Keine Rentengelder für Bomben», «Keine indirekte Beteiligung an der Klimaerwärmung»: Immer lauter werden die Stimmen der Kritik bezüglich Schweizer Geldanlagen in nichterneuerbare Energiequellen oder Rüstungsfirmen. Forderungen nach mehr ökologischem und sozialem Anlegen häufen sich. Pensionskassen geraten dabei besonders in den Fokus. Michael Ferber zeigt in der NZZ verschiedene Gründe auf, wieso es für Pensionskassen schwierig ist, die Forderungen nach nachhaltigen Anlagen umzusetzen.

Der Rheintaler; 04.05.2018; Ausgaben-Nr. 103 Seite 21; Ratgeber; Alexander Paul Wohnung mieten oder kaufen: Was ist lukrativer? Wir, eine Familie mit zwei Kindern, wohnen in einer Mietwohnung für 1850 Franken inklusive Nebenkosten. Auch wenn die Hypozinsen steigen: Ich denke, dass wir mit einer eigenen Wohnung günstiger fahren würden. Wie teuer dürfte die Eigentumswohnung sein, damit wir fürs Wohnen tatsächlich weniger bezahlen als jetzt? Mit dieser Überlegung stehen Sie nicht alleine da. Jeder dritte Schweizer kann sich vorstellen, in den nächsten zehn Jahren Wohneigentum zu erwerben.

Im Zeitalter von Arbeitsteilung, Individualisierung und Work-Life-Balance arbeiten immer mehr Menschen Teilzeit. Doch wer Teilzeit arbeitet hat in der beruflichen Vorsorge unter Umständen grosse Nachteile. Auf was müssen Sie achten und was haben Sie für Möglichkeiten? Im Beitrag von Organisator erfahren Sie das Wichtigste zum Thema Teilzeit und Pensionskasse.

Anfang April stieg der Axa-Konzern aus dem Geschäft mit den BVG-Vollversicherungen aus. Als Laie auf diesem Gebiet war man schnell überfordert zu verstehen, was es mit diesem Entscheid auf sich hatte und welche Konsequenzen diese Änderung für die späteren Rentnerinnen und Rentner hat. Im Geldblog des Tages Anzeigers widmet sich der Wirtschafts- und Finanzexperte Martin Spieler auf gut verständliche Art und Weise diesem Thema und geht insbesondere auch der Frage nach, wer das Anlagerisiko zu tragen hat.

 

Mit freiwilligen Einzahlungen in die Pensionskasse lässt sich die Rente erhöhen und der Steuersatz senken. Das klingt attraktiv und ist in vielen Fällen sinnvoll - es gilt jedoch, die individuellen Voraussetzungen und die Qualität der entsprechenden Pensionskasse gut zu prüfen. Der Wirtschaftsredaktor Michael Ferber hat für die NZZ mit Damian Gliott vom Beratungsunternehmen Vermögenspartner darüber gesprochen.

Tiefe Zinsen und steigende Lebenserwartung führen dazu, dass Pensionskassen die Rentenversprechen nicht mehr einhalten können. Da alle involvierten Parteien das aktuelle Rentenniveau sichern und die Quersubventionierung von jung zu alt stoppen wollen, gibt es weiterhin nur eine Möglichkeit, um die zweite Säule zu reformieren, da die Erhöhung des Rentenalters ein politisches Tabu bleibt. Der Umwandlungssatz muss gesenkt und die dadurch entstandenen Rentenausfälle müssen aufgefangen werden. Es ist höchste Zeit, dass sich die Jungen dagegen wehren.

 

 

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