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Eine Frage im Ratgeber der Neuen Luzerner Zeitung, welche eine Auswanderung betrifft, die vor dem Eintritt ins reguläre Rentenalter stattfinden soll. Was muss der Emigrant bei AHV und Pensionskasse sowie der Krankenkasse beachten?
13 Jul 15
mit-uns-fuer-un...
Anlässlich des «Tax Freedom Day» Anfang Juli – der erste Tag im Jahr, an dem Schweizer für sich anstatt für die Steuern arbeiten – analysiert der Autor den Ruf der Schweiz als «Tiefsteuerland» und «Steuerparadies». Zwar hat nur noch die USA eine tiefere Fiskalquote als die Schweiz;.doch dazu kommen viele (Zwangs-)Abgaben. Und so kommt die Betrachtung zu dem Schluss: Es gibt kein Paradies für Steuerzahler. Jedenfalls nicht in der Schweiz, so der Artikel im Tages-Anzeiger:
Die Dänen erleben bereits Fachkräftemangel - das reguläre Renteneintrittsalter wurde schon von 65 auf 67 Jahre erhöht. Prognosen sagen, dass Rentner und Rentnerinnen ab 2030 vermutlich bereits bis 71 oder gar bis 74 arbeiten müssen, da das Renteneintrittsalter an die steigende Lebenserwartung gekoppelt wird. Laut einem Bericht der Berner Zeitung verschliessen sich bei einem 'sanften' Übergang selbst die Gewerkschaften nicht. Lesen Sie selbst:
Durch Negativzins in Bedrängnis geraten, suchen Schweizer Pensionskassen nach Rendite und sondieren zunehmend die Märkte für alternative Anlagen. Sind «Infrastrukturinvestitionen» eine Möglichkeit? Dem geht die Neue Zürcher Zeitung nach:
Immer wieder wird unser auf drei Säulen basierendes Vorsorgesystem kritisiert. Dabei handelt es sich um eines der besten der Welt. Man muss nur mal über die Grenze schauen, um zu erkennen, dass die Probleme, die wir lösen müssen, im Vergleich zu denen anderer Länder eher gering sind. In Italien fehlt zum Beispiel eine zweite Säule. Hier ein Bericht der Neuen Zürcher Zeitung über einen anstehenden Grossumbau des Rentensystems:
Vor gut einem Jahr entschied der Nationalrat Weitreichendes beim Dauerbrennerthema Altersvorsorge: Das Rentenalter soll fest an die Lebenserwartung gekoppelt werden und also bei zunehmendem Alter künftig automatisch ansteigen. Dies verlangte damals ein BDP-Vorstoss, der zusammen mit Stimmen von SVP, FDP, GLP und einigen CVP-Stimmen eine Mehrheit fand. Wie steht es heute um den BDP-Vorstoss? Wie sieht es eigentlich aktuell im Ausland aus mit dem Rentenalter? Und wie bringt man Arbeitnehmende dazu, länger im Berufsleben stehen zu wollen? Themen und Fragen aus einem Artikel u.a. der Berner Zeitung:
18 Mai 15
mit-uns-fuer-un...
Werden auch Herr und Frau Schweizer entsprechende Angebote und Regulationen annehmen, damit sie länger im Berufsleben stehen und mehr zur Altersvorsorge beitragen? Zur Debatte stehen Vorschriften und Anreize, die Senioren ein längeres Arbeiten ermöglichen sollen. So passiert es derzeit in Singapur, berichtet die Neue Zürcher Zeitung, wo eine Anstellung bis zum Alter von 67 Jahren bald zum Normalfall gehören soll, so heisst es in folgenden Bericht:
Das Ertragspotenzial der Pensionsvermögen schwindet. Bald müssen Pensionskassen einen Zinsabzug für ihre Anlagen auf Bankkonten hinnehmen, Neuanlagen in Frankenobligationen bringen nur noch minimalen Ertrag und auf Neuemissionen der Eidgenossenschaft droht gar ein Minuszins. Die Abwertung von Euro und Dollar und der kürzliche Absturz der Schweizer Börse haben das Vermögen der Pensionskassen schätzungsweise 2 bis 4 Prozent reduziert. Den Einbruch gemildert haben die weitere Hausse der Obligationenkurse und der Aufwärtstrend der Auslandsaktien.
Laut der OECD leben Schweizerinnen und Schweizer mit durchschnittlich fast 83 Jahren weltweit am längsten. Deshalb ist es zweifellos besonders wichtig, finanziell für das vierte Lebensalter gut vorzusorgen. Immer bedeutender wird laut einem Experten der UBS dabei die private Alterssicherung. Hier sein Ratgebertext aus der Handelszeitung:
Ein Vergleich mit anderen OECD-Ländern zeigt, dass in der Schweiz viele ältere Personen im Erwerbsleben stehen, im Durchschnitt mehr als in den anderen Ländern. Die internationale Organisation betrachtet den Schweizer Arbeitsmarkt positiv. Sie sieht aber auch - kurzfristigen - Handlungsbedarf – vor allem für die Frauen und Berufstätige über 55. Und längerfristig soll das Renteneintrittsalter steigen. Ein Bericht aus der Neue Luzerner Zeitung:  

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