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Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen – Zeit also, einen ersten Blick ins neue Jahr zu werfen. Die aktuelle Fachmitteilung des Schweizerischen Pensionskassenverband ASIP gibt einen Überblick über die Eckwerte der beruflichen Vorsorge, die ab dem 1. Januar 2017 gelten. Im Vergleich zu 2016 verändern sich zwei Werte: Die Zuschüsse bei ungünstiger Altersstruktur des Sicherheitsfonds steigen von 0.08% auf 0.1% Der BVG-Mindestzinssatz beträgt 1% (bisher 1.25%) Die vollständige Fachmitteilung finden Sie unten.
30 Sep 15
mit-uns-fuer-un...
Der Mensch ist nicht dazu geboren, freiwillig auf eine Lohnerhöhung zu verzichten. Eine Klarstellung zum Thema Koordinationsabzug in der zweiten Säule. Was passiert, wenn der Koordinationsabzug gesenkt wird? Manche glauben, sie hätten dann einfach weniger auf dem Konto. Das stimmt zwar zunächst, aber die Rechnung kommt am Ende gut raus, wegen der gleichzeitig vorzunehmenden Anhebung der Arbeitgeberbeiträge, erklärt der Autor der Berner Zeitung:
In der aktuellen Fachmitteilung Nr. 102 erläutern Hanspeter Konrad und Dr. Michael Lauener von der Verbandsleitung des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP, die diversen Pflichten von Stiftungsräten (wie Sorgfalt, Überwachung, sorgfältige Führung etc.) bei der Vermögensbewirtschaftung, wie sie das Bundesgericht in mehreren Entscheiden zur Verantwortlichkeit der Organe einer Vorsorgeeinrichtung (VE) definiert hat.
26 Aug 15
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Die Zahl selbständiger Pensionskassen nimmt ab. Sie müssen aber auf der anderen Seite ein wachsendes Ver­mögen betreuen. Über den Status quo und die Anforderungen an die Arbeit der Vorsorgeeinrichtungen ein Bericht der Zeitschrift Finanz und Wirtschaft:
17 Apr 15
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Ob man der Logik der UBS folgen will oder nicht. In einem Punkt hat sie Recht: wenn Einnahmen wegbrechen, müssen sie anderweitig kompensiert werden, um das System langfristig im Lot zu halten. Welche Anlagealternativen sieht die UBS also in einem Umfeld von tiefen respektive negativen Zinsen? Ein Bericht aus dem Wirtschaftsmagazin CASH:
Unter dem Titel «Auf Arbeitnehmerseite sitzen oft Kader» berichtete der Tages-Anzeiger am 23.02.2015 von den Schwierigkeiten, die Stiftungsräte von Pensionskassen mit qualifizierten Arbeitnehmervertretern zu besetzen, die auch zweifellos Arbeitnehmer sind. Denn viele Stiftungsräte sind Kadermitglieder. Doch wo erfolgt die Abgrenzung zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden? Im folgenden der Artikel:
Die folgende Meldung gibt zu denken, wenn man sich dessen bewusst ist, dass Aktien bei Pensionskassen langfristig bessere Renditen bringen als viele andere Anlagemöglichkeiten. Mit den Annahme einer Stärkung der Aktionärsrechte – und um nichts anderes handelte es sich bei der Minder-Initiative – haben wir also gleichzeitig eine Initiative angenommen, die uns langfristig die Renten senken wird... Das Beispiel zeigt, wie gut überlegt man abstimmen sollte und wie wichtig eine fundierte und ausgewogene Information ist.
Ein Beitrag in der Neue Zürcher Zeitung nimmt sich dem Thema der erheblich gesunkenen Zahl von Pensionskassen in der Schweiz an. Obwohl die Zahl der Versicherten im dargestellten Zeitraum hingegen angestiegen ist. Als Grund für diese sich tendenziell fortsetzende Entwicklung sieht der Artikel einen immer höheren Aufwand für die PK, als auch die Angst von Arbeitgebern vor teuren Sanierungen. Lesen Sie weiter den Originalbeitrag:
Mit einem interessanten Hinweis im „Vorsorgeforum“ wird auf den neuen Leitfaden für Stiftungsräte aufmerksam gemacht. Erich Peter hat seinen ersten Leitfaden überarbeitet und den heutigen Bedingungen angepasst. Auf langjähriger Erfahrung basierend, bietet Peter ein hilfreiches Instrument für Stiftungsräte von Vorsorgeeinrichtungen. Vor neun Jahren hat Erich Peter als Chef des Amtes für berufliche Vorsorge und Stiftungen (BVS) des Kt. Zürich den ersten Leitfaden für Stiftungsräte publiziert.

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