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Die zweite Säule basiert darauf, dass jeder Versicherte das Geld zur Finanzierung seiner Rente im Laufe seines Arbeitslebens anspart. Dieses „Alterskapital" wird jährlich verzinst. Dadurch wächst es im Laufe der Jahr immer weiter an. Wie viel Zins es jährlich gibt, hängt davon ab, wie erfolgreich eine Pensionskasse das Geld anlegt bzw. wie hoch die jährliche Rendite ist. Dabei spielt auch das allgemeine Zinsumfeld eine Rolle, das schon seit ein paar Jahren sehr niedrig ist. Eine Anpassung des Satzes ist daher notwendig!

Wie lässt sich prüfen, ob die eigene Pensionskasse sicher ist? Michel Herzig, Geschäftsführer der pensionskasse pro, über Sicherheit und Trugschluss in der beruflichen Vorsorge.

Obwohl die meisten Frauen in der Schweiz erwerbstätig sind, ist die Altersarmut in der Schweiz zum grössten Teil weiblich. Carmen Schirm-Gasser hat für die NZZ am Sonntag zusammengetragen was mögliche Gründe dafür sind und was Frauen in der Schweiz wissen sollten, um das Risiko für Armut im Alter möglichst klein zu halten. 

Anfang April stieg der Axa-Konzern aus dem Geschäft mit den BVG-Vollversicherungen aus. Als Laie auf diesem Gebiet war man schnell überfordert zu verstehen, was es mit diesem Entscheid auf sich hatte und welche Konsequenzen diese Änderung für die späteren Rentnerinnen und Rentner hat. Im Geldblog des Tages Anzeigers widmet sich der Wirtschafts- und Finanzexperte Martin Spieler auf gut verständliche Art und Weise diesem Thema und geht insbesondere auch der Frage nach, wer das Anlagerisiko zu tragen hat.

 

Lausanne, 4. Mai 2018. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums stellt der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP Studien zur Zukunft der zweiten Säule vor und definiert Grundsätze, die für die Zukunft der beruflichen Vorsorge zu beachten sind. Die kapitalgedeckte, kollektive berufliche Vorsorge als zweite Säule nimmt für den Verband im Drei-Säulensystem einen wichtigen Stellenwert ein. Der demografischen Entwicklung, der Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse, den wirtschaftlichen Veränderungen und dem Wandel der Finanzmärkte ist Rechnung zu tragen. Es braucht eine BVG-Reform, in der möglichst rasch der Umwandlungssatz im BVG gesenkt wird. Vor allem aber stehen die Reduktion der Regulierungsdichte und Komplexität sowie - unter Vorgabe eines sozialpolitischen Leistungsziels - die Entpolitisierung der Parameter für den ASIP im Vordergrund. 

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