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Obwohl sich die Schweizer Bevölkerung laut einer Studie um ihre Altersvorsorge sorgt, handelt sie nur zurückhaltend. Oft fühlen sich die Betroffenen noch zu jung oder sie stehen finanziell noch nicht auf festen Beinen, um sich um ihre Altersvorsorge kümmern zu können. Viele fühlen sich auch einfach schlichtweg überfordert. 

 

In besonderen Fällen kann das Vorsorgeguthaben (Pensionskassengeld) schon vor der Pensionierung bezogen werden: Bei Erwerb eines Wohneigentums, bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit (und Sie so nicht mehr der obligatorischen beruflichen Vorsorge unterstehen) oder bei definitiver Auswanderung aus der Schweiz. Dabei gibt es Ausnahmen und Regeln zu beachten. Ein Fallbeispiel zeigt Fredy Hämmerli im K-Geld Blog. 

Ein Arbeitgeber ist erst dann verpflichtet den Arbeitnehmer in die Pensionskasse aufzunehmen und Arbeitgeberbeiträge zu entrichten, wenn der Arbeitnehmer mindestens 21’150 Franken verdient. Wer zwei oder mehr Teilzeitbeschäftigungen hat, jede unter 21’150 Franken Jahreslohn, der ist grundsätzlich bei keinem Arbeitgeber versichert. Wie man als Teilzeitler trotzdem zu einer Rente kommen kann, wird in diesem Beitrag auf tagesanzeiger.ch von Martin Spieler erklärt.  

 

Wer sich ein Eigenheim leisten will, muss oft tief in die Tasche greifen. Eine willkommene Finanzierungshilfe bietet dabei für viele das Vorsorgegeld aus der Pensionskasse (2. Säule). Vorsorgegelder können auf zwei Arten zur Finanzierung von selbst genutztem Eigenheim eingesetzt werden. Sie können als Barmittel bezogen und als Eigenkapital eingesetzt oder verpfändet werden. Was beim Vorbezug des Altersguthabens beachtet werden sollte, zeigt nabhome.ch. 

 

Sie haben über Jahre in AHV und Pensionskasse einbezahlt und denken, bei Ihnen kann eine Vorsrogelücke nie eintreten? Dies ist ein weit verbreitetes Irrtum unter den schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wenn Sie nur auf die erste und die zweite Säule bauen, ist eine Vorsorgelücke tatsächlich eher die Regel als die Ausnahme. Diese Lücke sollte rechtzeitig erkannt und noch vor der Pensionierung geschlossen werden. Gilberto Bisonni, Leiter Finanzplanung bei der Basler Kantonalbank, erläutert wichtige Punkte rund um die Vosorge.

 

Kann die Pensionskasse ihren Umwandlungssatz senken? Die Antwort heisst ja, solange sie die obligatorischen Leistungen einhält. Im obligatorischen Teil gilt der Mindestumwandlungssatz von 6.8%. Bei dem überobligatorischen Teil kann die Pensionskasse selbst entscheiden, welchen Mindestumwandlungssatz sie festlegt. Was sie wissen müssen, wenn ihre Pensionskasse den Mindestumwandlungssatz senkt, erklärt Thomas Sutter im tagblatt.ch.

 

Der Wunsch nach einer optimalen Work-Life-Balance wird heutzutage von vielen Arbeitnehmenden in der Schweiz gross geschrieben. Jedoch verkleinert sich bei Teilzeitarbeit auch die Vorsorge, was vielen Teilzeitarbeitenden oft nicht ausreichend bewusst ist.
Dieser Ratgeber zu vorsorge- und steuerwirksamen Möglichkeiten rund um die freiwillige berufliche Vorsorge (BVG), richtet sich an Teilzeitarbeitende sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gleichermassen. Hier erfahren Sie, was es in der Praxis zu beachten gilt.

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