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Im letzten Blogbeitrag beschäftigten wir uns mit dem optimalen Zeitpunkt für die Planung der Pensionierung. Der folgende Artikel geht weiter ins Detail, wobei sich die Frage stellt, in welchen Bereichen mit einer guten Planung Fallstricke in der Altersvorsorge vermieden werden können. Fazit ist: Welche Bezugsform gewählt wird, hängt stark von der individuellen Situation des Einzelnen ab.

Diese Frage stellt sich Jede und Jeder früher oder später in seinem Leben einmal. Wie die Lebenssituation nach der Pensionierung schlussendlich aussieht, hängt von vielen Faktoren ab. Dabei muss besonders eines beachtet werden: Frühzeitig planen. Folgender Artikel des «Liechtensteiner Vaterland» gibt Auskunft über die wichtigsten Punkte, auf die man vor der Pensionierung sein Augenmerk richten sollte.

Ob das Schweizer Volk am 7. März 2010 bei der Abstimmung zur Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4 Prozent wohl wusste, zu was sie Nein sagte?
Dies fragt sich der Autor dieses Zeitungsartikel, der in der Berner Zeitung erschienen ist.

Gerade im Hinblick auf die wegweisenden Abstimmungen zum Thema Altersvorsorge in nächster Zeit ist eine Kenntnis der Grundbegriffe rund um das Drei-Säulen-System entscheidend.

Hier finden Sie auf der Website übersichtliche Informationen zum Vorsorgesystem und der Zweiten Säule, sowie Fakten und Begriffe bereitgestellt, damit Sie die oben genannte Frage ohne Zweifel mit Ja beantworten können.

Die derzeitige finanzpolitische Situation gefährdet die Stabilität der Vorsorgewerke und ist entsprechend ein Problem, das die gesamte Bevölkerung betrifft. Geldpolitik, so der Autor dieses Artikels, betrifft unser Leben in einem Ausmass wie noch selten zuvor. Seine Forderung nach einer breiten gesellschaftlichen Debatte darüber, welche Geldpolitik wir wollen, ist richtig und sollte ernst genommen werden – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Reform Altersvorsorge 2020.

Ein Einkauf in die Pensionskasse kann sich aus verschiedenen Gründen lohnen, gerade im Hinblick auf entstehende Steuervorteile. Ob und wie stark es sich lohnt, hängt aber von zahlreichen Faktoren ab. Ein sauberer Check der persönlichen Situation ist für die Entscheidung unumgänglich. In diesem Ratgeberartikel der Handelszeitung sind die wichtigen Fragen hilfreich aufgelistet.

In diesem Kommentar konstatiert der Autor, dass es hinsichtlich der Debatte um das Rentenalter sinnvoll sei, individuelle und flexible Lösungen zu fördern. Gerade aufgrund des grösser werdenden Lochs in der AHV-Kasse deute zwar alles auf ein höheres Rentenalter als generelle Lösung hin, jedoch sei es wichtig, auf die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Angestellten und deren Arbeitgeber eingehen zu können.

In der Diskussion um die Reform der Altersvorsorge ist das Renteneintrittsalter ein zentrales Thema. Dieser Zeitungsartikel zeigt gut auf, welches die verschiedenen Postionen, Bedingungen und Probleme im Hinblick darauf sind. Das Verhältnis von arbeitender Bevölkerung zu Pensionierten nimmt ab, gleichzeitig gibt es aber zunehmends mehr motivierte Senioren, die über das ordentliche Pensionierungsalter hinaus arbeiten möchten. Entsprechend ist Bundesrat Berset’s Vorschlag einer flexiblen Rente – sowohl für die AHV als auch für die Pensionskasse – eine sinnvolle Sache.

Ein Artikel, der unlängst in der «Finanz und Wirtschaft» erschienen ist, kommt bezüglich des Kapitalbezugs bei der Pensionierung zu einem gemischten Fazit. So darf die Tragweite eines solchen nicht mehr veränderbaren Entscheides nicht unterschätzt werden. Das Risiko besteht insbesondere darin, dass das bezogene Kapital in vielen Fällen nicht ausreicht, um den Lebensabend zu finanzieren. Zudem profitieren Personen, die eine Rente beziehen, von der verbesserten Planbarkeit ihres Altersguthabens. Andererseits bringt der Kapitalbezug in vielen Fällen steuerliche Vorteile mit sich. Wer sich trotz der Risiken für den Kapitalbezug entscheidet, dem rät der Autor, genügend finanzielle Puffer einzuplanen sowie sich mit der Thematik der eigenverantwortlichen Vermögensanlage zu befassen.

An dieser Stelle haben wir bereits vor einigen Wochen auf die Problematik von Teilzeitarbeit im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge aufmerksam gemacht. Die Thematik wurde auch in verschiedenen Medien diskutiert, wie beispielsweise im folgenden Artikel in der Aargauer Zeitung. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass Teilzeitbeschäftigung vor allem unter Frauen ein weit verbreitetes Modell ist, um Beruf und Familie zu vereinen. Allfällige Vorsorgelücken, welche im Alter bei Teilzeitbeschäftigten anfallen können, betreffen daher häufig Frauen. Der Autor des Artikels zitiert eine Studie der Universität Lausanne, in welcher Betroffenen empfohlen wird, im Durchschnitt über das ganze Leben hinweg 70 Prozent zu arbeiten. So liessen sich die finanziellen Risiken von Teilzeitarbeit minimieren.

Das heutige Altersvorsorgesystem ist auf ein Verhältnis von Rentnern zu Beitragszahlern ausgerichtet, das nicht mehr der Realität entspricht, und auf Zinserträge, die mittelfristig kaum mehr zu erwirtschaften sind. In diesem Artikel werden die gegenwärtigen demografischen Herausforderungen nachvollziehbar aufgezeigt und das Szenario für die Zukunft beschrieben. Die Vergegenwärtigung der demografischen Situation ist hilfreich, um den klaren Reformbedarf des Systems nachvollziehen zu können.

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