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Neben der AHV und der 2. Säule ist die private Vorsorge, die 3. Säule, ein wichtiger Teil des gesamten Altersvorsorgesystems. Obwohl zurzeit auch für Säule 3a-Konten nur sehr niedrige Zinsen in Aussicht stehen, bleibt das individuelle Sparen für die Altersvorsorge attraktiv. Denn ein 3a-Konto bringt einige Steuervorteile mit sich. Dieser Ratgeberartikel zeigt, welches diese Steuervorteile sind und wie sie möglichst gewinnbringend ausgereizt werden können. cash Online; 10.03.2016; Von Pascal Züger; Trotz aktuell tiefer Zinsen bleiben 3a-Konten attraktiv.
Die Frage danach, wieviel Rente man bei seiner Pensionierung erhält, beschäftigt die meisten Menschen früher oder später. Deshalb publizierte der TagesAnzeiger im Februar den Artikel «Pensionskasse: So berechnen Sie Ihre Rente». Darin wird auf den Umwandlungssatz aufmerksam gemacht, da dieser entscheidend ist für die Höhe der ausbezahlten Rente.
Die Zahlen, die die AHV gegenwärtig aufweist, sind leider alles andere als erbaulich. Im vergangenen Jahr hat die AHV einen Verlust von 558 Millionen Franken eingefahren, der AHV-Fonds schrumpfte auf 44,2 Milliarden Franken. Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, sich nicht bloss auf die AHV zu verlassen und auch die dringend nötigen strukturellen Änderungen im Bereich der zweiten Säule gemeinsam anzupacken. Handelszeitung; 17.03.2016; Ausgaben-Nr. 11 Seite 3; Unternehmen & Politik Unternehmen & Politik; Urs Paul Engeler; Marcel Speiser AHV.
Unlängst haben die Pensionskasse der Credit Suisse und die BVK Kürzungen von Altersleistungen angekündigt. Dass die Versicherten solchen Entscheiden kritisch gegenüber stehen liegt nahe. Umso wichtiger ist es, nachvollziehbar zu machen, woher diese Entscheide rühmen und dass sie letztlich ein langfristiges Sichern des Rentensystems bedeuten. Die Vorsorgeeinrichtungen stehen zurzeit stark unter Druck. Das Anlageumfeld mit ultraniedrigen Zinsen macht es immer schwieriger, verlässliche Renditen zu erzielen und bedingt daher Anpassungen an die Realität des Marktes.
Die grösste Schweizer Pensionskasse, die BVK, hat kürzlich über den beschlossenen Vorsorgeplan 2017 informiert, der auf Anfang nächsten Jahres in Kraft treten soll. Demnach werden der technische Zinssatz, sowie der Umwandlungssatz im überobligatorischen Bereich gesenkt, um aus der Unterdeckung herauszukommen und die zurzeit massiv stattfindende Umverteilung von Jung zu Alt zu bremsen. Der BVK-CEO Thomas Schönbächler erklärt im NZZ-Interview, weshalb dies ein mutiger, wenn auch unangenehmer, Schritt in die richtige Richtung sei. Neue Zürcher Zeitung; 04.03.2016; Ausgaben-Nr.
Der Bundesrat sieht zukünftig vor, den Kapitalbezug aus der 2. Säule einzuschränken. Er argumentiert eine Kausalität zwischen Kapitalbezug und steigenden Ausgaben für Ergänzungsleistungen. Der vorgesehene staatliche Eingriff in die Eigentumsrechte ist jedoch aus mehreren Gründen problematisch: Einerseits würde man mit solchen Einschränkungen alle Versicherten bestrafen, die vorsichtig und nachhaltig mit ihrem bezogenen Vorsorgevermögen umgehen. Andererseits, so wird im folgenden Zeitungsartikel beschrieben, würden Leute mit tieferer Lebenserwartung benachteiligt.
Auf dem heutigen Arbeitsmarkt ist die Vorsorge für viele Stellenbewerber und Mitarbeiter ein wichtiges Element der Anstellungsbedingungen. Als Unternehmer lohnt sich deshalb eine regelmässiges Prüfen und Anpassen der BVG-Lösung, um im Bereich der beruflichen Vorsorge ein konkurrenzfähiges Angebot machen zu können. Dieser Ratgeberartikel der Neuen Luzerner Zeitung erklärt, wie man als KMU-Inhaber diesbezüglich vorgehen kann. Neue Luzerner Zeitung; 22.01.2016 Seite 32; Ratgeber; Thomas Sutter. Eidg. dipl.
Der Beitrag der Sendung SRF ECO vom vergangenen Montag zeigt übersichtlich und einleuchtend auf, mit welcher Problematik sich das System der betrieblichen Altersvorsorge gegenwärtig konfrontiert sieht. Aufgrund der demografischen Entwicklung findet heute eine massive Umverteilung zwischen aktiv Versicherten und neu Pensionierten statt und die derzeitige Situation am Kapitalmarkt macht es den Pensionskassen fast unmöglich, Geld zu erwirtschaften, ohne höhere Risiken einzugehen.
Das neue Jahr kommt schon bald in die Adoleszenz und die Frist zur Einreichung der Steuererklärung rückt näher. In diesem Zusammenhang sollten langsam auch die Vorsorgeausweise in den Briefkästen der Arbeitnehmer gelandet sein. Wie diese richtig gelesen werden, was die wichtigsten Punkte sind und weshalb der Vorsorgeausweis ebenso wichtig ist, wie die Lohnabrechnung, beschreibt der folgende Ratgeberartikel sehr anschaulich und verständlich. cash Online; 18.02.2016, von Marc Forster Der Vorsorgeausweis liest sich für manchen Arbeitnehmer wie ein Buch mit sieben Siegeln.
In einem «10vor10»-Interview vom vergangenen Freitag beantwortete Hanspeter Konrad Fragen dazu, wie die Pensionskassen reagieren sollen, wenn die Renditen schlecht sind und die Lebenserwartung stetig ansteigt. Er betonte, dass die Kassen als Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter stets eine Stabilisierung anstreben, um letztlich den längerfristigen Interessen der Versicherten gerecht zu werden. Jede Pensionskasse habe nach individuellem Stand zu prüfen, wie sie sich auf ein stabiles Fundament stellen kann.

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