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Die Lebenserwartung hat in den vergangenen Jahrzehnten stets zugenommen und es ist zuweilen keine Seltenheit mehr, 100 Jahre alt zu werden. Entsprechend sollte das Bild vom Alter, so Anita Rüffer von der «Zentralschweiz am Sonntag», mit dieser Entwicklung Schritt gehalten haben. Dieser Text kann als motivierendes Plädoyer dafür gelesen werden, das Alter als Gewinn zu betrachten, sich von allfälligen altersabhängigen Defiziten nicht einschüchtern zu lassen und das heutige «75» als das «65» von gestern zu betrachten.
Wie kürzlich in der Basler Zeitung berichtet wurde, spart erstmals mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der privaten Altersvorsorge der Säule 3a. Basler Zeitung; 24.10.2015 Seite 34; Wirtschaft Hälfte der Bevölkerung spart Basel. Erstmals spart in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Bevölkerung (51 Prozent) in der privaten Altersvorsorge der Säule 3a. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als vor drei Jahren, wie aus einer Studie des Marktforschungsinstituts Demoscope hervorgeht.
Im Dezember vergangenen Jahres hat die Nationalbank mit dem Einführen von Negativzinsen unkonventionelle Wege beschritten. Wie im vorliegenden Artikel vom Vorsorgeforum beschrieben wird, hatte der ASIP damals versucht, die Pensionskassen davon auszunehmen. Ebenso wenig wie es im Sinne der Nationalbank war, Kleinsparer mit den Negativzinsen zu belasten, wollte der ASIP, dass Nachteile für die Versicherten entstanden.
Der Schweizerische Pensionskassenverband (Asip) begrüsst aufgrund des Niedrigszinsumfeld und der Renditeentwicklung die heute bekanntgebene Entscheidung des Bundesrats, den BVG-Mindestzinssatz für das Jahr 2016 auf 1.25% zu senken. In diesem Zusammenhang sei wieder einmal daran erinnert, dass man nicht beides haben kann: einen hohen Umwandlungssatz und einen hohen Mindestzins. Da heute jede/r neue Rentenbezügerin/Rentenbezüger, gemessen an ihrer/seiner Lebenserwartung, im Durchschnitt 40’000 Franken zu wenig angespart hat, muss dieses Geld ja irgendwo herkommen.
Bereits vor 10 Tagen ist an dieser Stelle ein Artikel erschienen, der das «Neue Altern» in seinen zahlreichen Facetten beleuchtet hat. Dieser Artikel der Handelszeitung beleuchtet am Beispiel ausländischer Pensionierungsmodelle die Vor- und Nachteile, die verschiedene Muster eines stufenweisen Ausstiegs aus dem Erwerbsleben mit sich bringen können.
Der Beginn einer Unternehmertätigkeit bringt nicht zuletzt im Hinblick auf die Vorsorgeplanung einige neue Herausforderungen mit sich. Dieser Ratgeberartikel zeigt auf, dass es sich bereits in der Startphase lohnt, nebst dem wirtschaftlichen Vorhaben auch die private Seite zu reflektieren. Ausserdem beschreibt der Autor die Überprüfung der eigenen Vorsorgesituation eines Unternehmers als rollenden Prozess, der je nach Lebensphase neu durchgeführt werden sollte. Wirtschaft regional; 05.09.2015 Seite 13 Wirtschaft; Adrian Berger Zukunftsplanung.
In der Diskussion um die Festlegung des von den Pensionskassen auszuzahlenden Mindestzinssatzes ist langfristiges Denken gefragt. Bereits in einem vergangenen Beitrag haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass kurzfristige Reaktionen auf überdurchschnittliche Jahresrenditen der Pensionskassen gefährlich sind. Wichtig ist, dass gute Einzelergebnisse nicht überbewertet werden und der auszuzahlende Betrag in einem gesunden Verhältnis zu den durchschnittlichen Renditen steht, die über mehrere Jahre erwirtschaftet werden.
Wie steht es um die demografische Entwicklung in den kommenden Jahren? Und welche Auswirkungen auf das Verhältnis von Erwerbstätigkeit und Freizeit, auf die Gestaltung neuer Lebensmodelle, sowie auf die soziale Versorgung sind möglich? «Doppelpunkt» beleuchtet diese und weitere Fragen in einem scharfsinnigen Gespräch mit Marta Kwiatkowski Schenk und Jakub Samochowiec vom Gottlieb Duttweiler Institut. Doppelpunkt; Sonntag; 01.10.2015 Ausgaben-Nr.
30 Sep 15
mit-uns-fuer-un...
Der Mensch ist nicht dazu geboren, freiwillig auf eine Lohnerhöhung zu verzichten. Eine Klarstellung zum Thema Koordinationsabzug in der zweiten Säule. Was passiert, wenn der Koordinationsabzug gesenkt wird? Manche glauben, sie hätten dann einfach weniger auf dem Konto. Das stimmt zwar zunächst, aber die Rechnung kommt am Ende gut raus, wegen der gleichzeitig vorzunehmenden Anhebung der Arbeitgeberbeiträge, erklärt der Autor der Berner Zeitung:
28 Sep 15
mit-uns-fuer-un...
Eine grundsätzliche Angelegenheit, die jedes Jahr erneut Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor ein algebraisches Rätsel stellt: Was bedeuten eigentlich all die verschiedenen Zahlen auf dem Vorsorgeausweis meiner Pensionskasse? Ein Ratgebertext aus «20 Minuten»:

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